Eine Rückblende zeigt die Ankunft der Familie Liu in der Stadt: Kristi hilft Tian-Chen und Kenny dabei, den kranken Bing-Qian in die Klinik zu bringen. Der Vater sträubt sich gegen die Idee – vor allem dagegen, dass seine Familie nicht mit ihm zieht. Kenny verspricht, in der Nähe zu bleiben und ihn täglich zu besuchen, besteht aber darauf, dass der sichere Ort für die Nacht überlebenswichtig ist.
In der Gegenwart verschlechtert sich Boyds Zustand zusehends – zwischen fortschreitender Parkinson-Erkrankung und den Verletzungen aus dem Wald zeigt er zunehmend beunruhigende Symptome. Kenny bringt ihn zu der zurückgekehrten Sara in die Kirche, und Boyd erklärt ihm Saras besondere Verbindung zur Stadt. Im Gespräch mit Kristi geht es um den Verlauf seiner Krankheit.
Boyd hat eine Halluzination von Father Khatri, der ihn drängt, Kenny über Saras Rolle beim Tod seines Vaters zu belügen. Zugleich teilt Jim zunächst Tabitha und später Donna seine beunruhigende neue Theorie mit: Er hat eine Stimme über das Radio gehört und vermutet, dass die Bewohner beobachtet werden.
Im Colony House besuchen Julie und Ethan die Gemeinschaft; Julie bemerkt Elgin, der in die Ferne starrt, und beginnt ein Gespräch mit ihm. Randall sorgt mit einem weiteren gefährlichen Ausbruch für Eskalation, woraufhin Donna ihn in den Bus verbannt.
Am Ende gesteht Sara Kenny selbst, dass sie die Tür zur Klinik geöffnet hat. Kenny stellt daraufhin Boyd zur Rede und legt sein Amt als dessen Stellvertreter nieder.