Monate nach den unheimlichen Ereignissen um Harold Biddle versuchen alle, das Erlebte hinter sich zu lassen. Margots Mutter schlägt vor, gemeinsam nach Seattle zu ziehen, und so nutzen die Jugendlichen ein Wochenende, um die Stadt zu erkunden. Während Margot und die anderen nach vorn blicken, kommt Lucas mit dem Durchlebten nicht zur Ruhe: Er trennt sich von Margot, weil er ihre Lebensziele für zu unterschiedlich hält, und kehrt nach Hause zurück.
Unterdessen arbeitet Mr. Bratt an einem Buch über die Geschehnisse – sein Traum ist es, ein veröffentlichter Autor zu werden. Ein New Yorker Verlag zeigt Interesse, verlangt aber ein anderes Ende und mehr über die Puppe Slappy. Geplagt von Schreibblockade und Geldsorgen holt Bratt auf der Suche nach Inspiration Slappys Überreste zurück. Slappy führt ihn zu Kanduus Sarg, der in der Nähe des Biddle-Hauses vergraben liegt, und verspricht ihm das gesuchte Ende.
Als Bratt den Zauberspruch aus dem Inneren des Sarges vorliest, löst sich Kanduus Geist aus der Slappy-Puppe und erweckt dessen menschlichen Körper wieder zum Leben – Kanduu entpuppt sich als Magier. Schließlich taucht Ben auf, den Kanduu kurzerhand in eine Puppe verwandelt.