In der Rückblende lassen sich Louis und Claudia in Paris nieder, wenn auch nicht ohne Mühe. Laut Armand ist Paris für Louis ein Erwachen: Er verliebt sich in die Stadt, die er durch die Linse seiner Kamera sieht. Claudia hingegen liebt weniger Paris als vielmehr Louis.
Fünf Monate leben die beiden scheinbar ungestört, doch Armand berichtet, dass er und sein Zirkel in dieser Zeit ununterbrochen hinter ihnen aufräumten. Da es unter reisenden Vampiren Brauch ist, sich vorzustellen – was Louis nicht wusste –, beseitigte die Gemeinschaft die Spuren ihrer Tötungen still und hielt die ungeduldigeren Mitglieder davon ab, gegen die ahnungslosen Amerikaner vorzugehen.
Nach fünf Monaten macht Armand einen Schritt auf Louis zu und lädt ihn ins Théâtre des Vampires ein, um Louis und Claudia Aufnahme und Schutz anzubieten. Dort begegnen sie Armand und seiner Vampirgemeinschaft erstmals persönlich.
In der Rahmenhandlung in Dubai nimmt Armand nun offen am Interview teil. Daniel Molloy zeigt sich zunehmend gereizt davon, wie vertraut die beiden Männer miteinander umgehen und wie sie einander die Sätze vollenden.