Zur Überraschung des Teams übernimmt Mick Rory das Kommando und ortet die entlaufene Alien-Kopfgeldjägerin Kayla – landet die Legends damit aber mitten in der Kubakrise von 1962, wo Kaylas Kryokammer von der sowjetischen Armee auf Kuba gefunden und sie gefangen genommen wurde.
Beim Bergungsversuch stehlen die Legends einen Lastwagen, öffnen die vermeintliche Box und finden einen Raketensprengkopf: Mick hat sie unbemerkt in die Kubakrise geführt und obendrein den Waverider nicht getarnt. General Kilgore präsentiert daraufhin Präsident John F. Kennedy Fotos des Schiffs und deutet sie als sowjetische Angriffsvorbereitung.
Das Team teilt sich auf. Nate und Zari sollen an Kennedys Seite eine nukleare Katastrophe verhindern, Behrad will seine Freundschaft zu Fidel Castro nutzen, um einen Krieg abzuwenden, während Mick mit Spooners Hilfe eine eigene Mission verfolgt. Spooners Kräfte wachsen, und sie beginnt, Kaylas Wut zu spüren.
Als die Lage zu kippen droht – Zari verschickt versehentlich eine Kriegserklärung, Castro lässt die Rakete scharf machen –, überzeugt Nate, der sich dabei als „Man of Steel“ zu erkennen gibt, Kennedy, keine Rakete abzufeuern. Den Streit um den Atomkoffer tragen Nate, die Kennedys und Kilgores Soldaten in einem buchstäblichen Football-Spiel aus. Behrad hält Castro mit einem Lied vom Abschuss ab.
Mick trifft die geflohene Kayla im sowjetischen Stützpunkt erneut und schließt einen Handel: Er gibt ihr Raumschiff zurück, wenn sie ihm hilft, die verschwundene Sara zu finden – Kayla willigt ein. Zum Abschluss macht ein Image Inducer, der sich in einen Menschen verwandelt, Eindruck auf Mick.