Müde, von der bösen KI Gideon und ihren Androiden gejagt zu werden, entwirft Sara einen Plan: Die Legends sollen einen großen Fixpunkt der Geschichte manipulieren, damit die böse Gideon anbeißt. Ihr Ziel ist die Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo – ein Köder, um den feindlichen Waverider in eine Falle zu locken.
Nate erklärt den Ablauf des historischen Tages, und das Team will die drei Attentäter betäuben. Doch bevor Sara zuschlagen kann, hält ein rätselhafter Mann sie auf: Er erkennt die Zeitreisenden und führt sie in eine verborgene Bar, den »Fixed Point«, in der sich zahllose Zeitreisende versammeln, die alle dasselbe Attentat verhindern wollen. Wer es versucht, scheitert – und stirbt oft dabei, denn die Zeit selbst wehrt sich gegen Eingriffe an einem Fixpunkt.
Während Sara reihenweise scheitert und von jüngeren Zeitreisenden verspottet wird, halten Zari und Spooner, die bei der Mission außen vor bleiben, unbeholfen Smalltalk und freunden sich schließlich an; dabei outet sich Spooner als asexuell. Im Herrenhaus versucht Ava, Gwyn seinen Plan auszureden, seinen Geliebten Alun zu retten, ohne die Erfindung der Zeitreise zu gefährden – und tritt zugleich Gwyns Selbsthass über seine Homosexualität liebevoll entgegen.
Der geheimnisvolle Mann entpuppt sich als Eobard Thawne, den die Time Wraiths nach seinem Tod wiederbelebten, entmachteten und zum Wächter des Fixpunkts machten. Er lässt Sara das Attentat verzögern, weil ein zweiter Anschlag 40 Minuten später den Zeitstrahl wahrt – die entstehende Verirrung soll die böse Gideon anlocken. Als Team gelingt es den Legends schließlich, und die Folge endet damit, dass der Waverider vor ihnen landet.