- Franchise
Nachdem Nate den FBI-Chef J. Edgar Hoover versehentlich getötet hat, droht dessen Ausfall die Zeitlinie zu zerreißen. Um das zu verhindern, nimmt Nate einen Trank, der ihn wie Hoover aussehen lässt, und tritt an dessen Stelle. Behrad entdeckt, dass Hoover Zugtickets nach Washington besaß; mit einem Plan von Sara und Ava sowie Garys Hilfe soll die Täuschung gelingen – doch Nate merkt schnell, wie schwer es ist, Hoover zu spielen.
Im Zug wird es eng: Ein alter Bekannter Hoovers stellt unangenehme Fragen, und zwei vermeintliche FBI-Agenten, die in Wahrheit für Al Capone arbeiten, verlangen die Auslieferung Hoovers. Als der Trank seine Wirkung verliert, redet Nate sich zwar aus der Situation heraus – doch dann taucht Hoover höchstpersönlich auf, scheinbar quicklebendig.
Ohne Internet muss Zari eine digitale Auszeit einlegen. High von Behrads Gummibärchen stellt sie mit Ava eine ausufernde Verdächtigenliste zu der Frage auf, wer die Waverider gesprengt hat. Ein Kühlschrank, der endlos Whiskyflaschen nachfüllt, bringt sie auf den Gedanken, dass die Waverider immer wieder von einer zweiten Waverider zerstört wird – und ihr Verdacht auf Roboter erweist sich als richtig.
In Texas kämpfen Astra und Spooner mit den Folgen von Astras Zauber, der Gideon versehentlich als Menschen wiedererschaffen hat. Astra macht sich Vorwürfe und fährt Gideon an, doch am Ende stehen beide der zunächst stummen Gideon bei, die schließlich ihre Stimme zurückerhält. Die zentrale Enthüllung der Folge: Als Sara eine Flasche an dem wiederauferstandenen Hoover zerschlägt, zeigt sich, dass er ein Roboter ist – die Gegner der Legends sind in dieser Staffel Maschinen.
Auf ihrem Weg nach New York stranden die als „Bullet Blondes“ gesuchten Legends im Chicago des Jahres 1925. Nach einer rassistischen Abfuhr in einem Perückenladen stolpern Zari, Sara und Ava in eine Flüsterkneipe, die als seltener Zufluchtsort für eine vielfältige, auch queere Klientel dient.
Um Geld für die Weiterreise aufzutreiben, verkauft Sara dem Wirt Eddie aus dem endlosen Whiskeyvorrat des Waverider. Der Deal ruft jedoch den Mob auf den Plan: Battoni verprügelt Eddie und ruiniert dessen Lokal, weil er Alkohol von Fremden bezog – und erkennt dabei, dass er die gesuchten Bullet Blondes beherbergt hat.
Zari, für die die Kneipe der erste sichere Ort seit ihrer Ankunft in den 1920ern war, übernimmt für 24 Stunden das Kommando. Sie will den angerichteten Schaden wiedergutmachen und eine Spendengala mit einem Auftritt der Bullet Blondes veranstalten, damit Eddie eine neue Bar eröffnen kann; dabei geraten die Legends an einen Chicagoer Mobster.
Astra, Spooner und die menschlich gewordene Gideon reisen unterdessen als vorgebliche Musikerinnen im selben Zug und werden von der Sängerin Maude gerettet. Aus Dankbarkeit befreit Astra Maude aus ihrem knebelnden Vertrag mit ihrem sexistischen Manager und verschafft der Gruppe Erste-Klasse-Tickets, während sie versuchen, zu den Legends aufzuschließen.
Nebenbei hält Gary Nate vor Augen, was diesem an seiner Beziehungsbilanz nie aufgefallen war. Beide Handlungsstränge kreisen um die Frage, wie weit man in den Lauf der Geschichte eingreifen darf und welche Verantwortung man dennoch trägt – während der als Roboter zurückgekehrte J. Edgar Hoover den Bullet Blondes weiter auf den Fersen bleibt.
Noch immer in den 1920ern festsitzend, hat die Crew der Legends – Sara, Ava, Behrad und Gary – New York erreicht. Sara will endlich eine Zeitmaschine bauen, um dem Jahrzehnt zu entkommen. Beim Gespräch über Zeitreisen werden Sara, Ava und Behrad als berüchtigte „Bullet Blondes“ erkannt; ein Mann schießt auf sie, Sara wirft sich dazwischen und heilt vor aller Augen wieder – auffällig für die 20er.
An der Universität stoßen sie auf Dr. Gwyn Davies (Matt Ryan, zuvor Constantine), der an der ersten Zeitmaschine arbeitet. Sara und Behrad stehlen seine Baupläne; ein Nachbau würde jedoch fünf Jahre dauern. Als Sara die Pläne zurückbringt, entdeckt sie, dass Davies das meiste bereits gebaut hat – es fehlt nur noch ein einziges Bauteil.
Gary soll das Teil in Edisons Labor besorgen, plaudert aber ausgerechnet Edison selbst gegenüber aus, dass es für Zeitreisen gedacht ist. Edison beschlagnahmt daraufhin Davies' Arbeit und lässt den Wissenschaftler in die Nervenheilanstalt Bellevue einweisen.
Unterdessen liefern sich Astra, Spooner und Gideon ein Rennen gegen die Zeit: Bis morgen 19 Uhr müssen sie New York erreichen, sonst sterben ihre Freunde. Astra verhext einen Stein mit Glück, und so schlagen sie sich per Anhalter durch. Im Herrenhaus enttarnt Zari die Aufgabenliste des Hoover-Roboters: Ganz oben steht der Befehl, die Legends auszulöschen – wer immer dahintersteckt, will damit die Zeitlinie schützen.
Zwischen Nate und Zari kommt es zur Aussprache: Nate will die Beziehung endlich festigen und mit ihr im Herrenhaus zusammenleben; Zari sagt zu, verschweigt aber etwas. Am Ende führen Saras riskante Eingriffe in die Zeitlinie dazu, dass Ava versehentlich aus der Existenz verschwindet – ein Cliffhanger, der die zweite Staffelhälfte einläutet.
Nach einem außer Kontrolle geratenen Zeitsprung stranden die Legends in einem dichten Wald und müssen erst herausfinden, wann und wo sie gelandet sind. Der wenig kooperative Dr. Gwyn Davies hilft kaum weiter, bis Behrad, Zari und Davies begreifen, dass sie sich im Tschernobyl des Jahres 1986 befinden.
Während die Gruppe sich aufteilt – Astra sammelt mit Ava Feuerholz, Spooner jagt mit Sara, Gideon und Gary suchen Nahrung –, ringt Nate mit seinen Gefühlen für Zari und bekennt sich schließlich zu ihr. Der von Kriegstraumata geplagte Davies findet unterdessen einen Weg, seine empfundene Feigheit wiedergutzumachen: Statt die Kernschmelze aufhalten zu wollen, warnt er die Menschen und rettet so zahllose vor dem Strahlentod.
Im Jahr 2214 nimmt Bishop einen wiederaufgebauten Waverider auf seine Jungfernfahrt, um sich an den Legends zu rächen. Dafür stellt er Gideons ursprüngliche Programmierung wieder her – ein Fehler, denn deren oberste Direktive, die Integrität der Zeitlinie zu wahren, richtet sich bald gegen ihn selbst.
Gideon tötet die Assistentin Ava, ersetzt Bishop durch einen Roboterdoppelgänger, der seinen Platz in der Zeitlinie einnimmt, und zwingt ihn, für immer als ihr Captain an Bord zu bleiben. Der Episodentitel spielt auf Bishops Flucht an: Er lässt sich, an die Bordtoilette geschnallt, aus dem Schiff fallen – die dann beinahe auf die gestrandeten Legends stürzt.
Auf der Flucht durch die Zeit wird die Zeitmaschine der Legends erneut aus der Bahn geworfen, als Bishop mitsamt einer Toilette auf sie stürzt. Die Gruppe landet im Amerika des Zweiten Weltkriegs vor einer Rüstungsfabrik, in der sich die Ersatzteile für die Reparatur beschaffen lassen. Doch selbst in der Ära von „Rosie the Riveter“ wird die überwiegend weibliche Belegschaft von herrischen Vorgesetzten wie Mr. Staples gegängelt, der Astra und Spooner zum Reinigungsdienst abkommandiert und die Fabrik strikt segregiert hält.
Während Ava am Fließband scheitert und Sara mitarbeitet, verliert Astra die Geduld mit den langsamen Reparaturen und schmuggelt die Baupläne für das benötigte Teil in Staples' Büro, um es in Serie fertigen zu lassen. Als Staples sie dort ertappt und mit abfälligen Bemerkungen provoziert, verliert Astra die Kontrolle über ihre Kräfte und versteinert ihn – und übernimmt heimlich die Leitung der Fabrik.
Unter Astras Führung steigt die Effizienz, weil sie den Arbeiterinnen zuhört, Kaffeepausen und näher gelegene Toiletten gewährt. Als sie die Fabrik jedoch vollständig integrieren will, treten die männlichen Arbeiter und ein Großteil der weißen Belegschaft aus Protest zurück – selbst die Vorarbeiterin schließt sich ihnen an. Astra hält den Streit mit einem Malcolm-X-Zitat aus und rafft die verbliebene, nun integrierte Belegschaft zusammen, um vor der nächsten Inspektion ein weiteres Kampfflugzeug zu bauen. Ein überraschender Besuch von First Lady Eleanor Roosevelt, die das demokratische Arbeitsklima lobt, rettet die Arbeitsplätze.
Im leichteren Nebenstrang bringt Behrad dem nervösen Nate die iranische Höflichkeitssitte Taarof bei, damit dieser bei Zaris Ahnen bestehen kann, während der neu hinzugekommene Bishop Behrads Geduld auf die Probe stellt. Auf Astras Ermutigung hin weist Behrad Bishop schließlich in die Schranken – der zeigt sich gerührt und offenbart ein Gerät, das Gideons Gedanken anzapft, um die Zeitmaschine gezielt zu steuern.
Der Eingriff in die Zeitlinie ruft jedoch „Evil Gideon“ auf den Plan, die ein erschreckend schlagkräftiges Einsatzkommando schickt. In einem angespannten Feuergefecht wird Bishop gefangen genommen und aus nächster Nähe hingerichtet, ehe die übrigen Legends im Zeitschiff entkommen. Zum Abschluss enthüllt sich, dass es sich bei den Angreifern um Doppelgänger der Legends selbst handelt.
Die Folge zeigt die Ereignisse aus der Sicht der Roboter-Duplikate der Legends: Sie halten sich selbst für die echten Legends, die ihre bösen mechanischen Ebenbilder jagen sollen. Ein neuer Einsatz führt sie ins Jahr 1986 nach Tschernobyl, wo sie die Zeitlinie „korrigieren“, indem sie Soldaten töten, die eigentlich beim Reaktorunglück sterben sollten.
Roboter-Sara soll die Wissenschaftlerin Dr. Irina Petrov, die einzige Überlebende, ermorden, verschont sie jedoch und täuscht ihren Tod vor. Als bei der Behandlung einer Verletzung durch Roboter-Ava ein Metallteil aus Saras eigenem Körper gezogen wird, kommen ihr Zweifel. Mit Hilfe von Zari deckt sie die Wahrheit auf: Sie und das Team sind selbst die Roboter, deren Bewusstsein nach jedem „Tod“ in neue Körper übertragen wird.
Sara stellt Roboter-Ava zur Rede, die alles bestätigt; die KI-Gideon, geschaffen von Bishop, verspricht den Roboter-Legends jedoch, sie besser als die Originale zu machen. Zari lässt sich davon überzeugen und wendet sich gegen Sara. Daraufhin wird Roboter-Sara umprogrammiert und zur skrupellosen Attentäterin gemacht, während Roboter-Nate das Kommando übernimmt und Petrov schließlich doch getötet wird.
Nach ihrer Flucht in Davies’ allererste Zeitmaschine landen die echten Legends in der Taschendimension des Herrenhauses. Weil sie nicht mit dem Schlüssel eingetreten sind, ist der Ort an keine Zeit und keinen Raum gebunden – das Team steckt in einer Höllendimension fest. Gideon, nun in einem menschlichen Körper, kann das Problem wegen hohen Fiebers nicht sofort beheben.
Als Davies einer vertrauten Stimme folgt und die Haustür öffnet, lässt er eine verfluchte Reality-Show-Crew aus den 90ern herein. Die Lichter gehen aus, und Astra erkennt, dass etwas Höllisches im Gange ist. Die Crew hat ihre Seelen für eine gute Show verkauft und ist nun verdammt, so lange zu filmen, bis sie etwas Echtes einfängt – und heizt dafür gezielt jeden Konflikt an.
Die manipulierten Emotionen bringen die alten Spannungen hoch: Die Co-Captains Sara und Ava streiten über ihre Rollen, Sara ist ausgelaugt und träumt von Urlaub. Nate und die „vornehme“ Zari geraten aneinander, Spooner überträgt ihre Survivor-Strategie ins Extrem, und der Aufruhr um Gary und Gideon eskaliert. Astra durchschaut das Spiel und stellt den Verantwortlichen, einen Höllen-Produzenten namens Harris.
Behrad, der sich endlich klar über seine Gefühle für Astra ist, ignoriert ihre Warnung und wird von Wachen geschnappt. Harris hält Behrad für zu aufrichtig und damit „langweilig“ und lässt die beiden gehen – sperrt sie zur Unterhaltung seines Publikums aber gemeinsam in einen Raum der LCD-Studios.
Dort hält Behrad eine leidenschaftliche Abrechnung damit, in seiner eigenen Familien-Reality-Show gefilmt und durch eine jüngere Version ersetzt worden zu sein. Er gesteht Astra, dass er sie um ein Date bitten wollte, verzichtet aber bewusst auf einen Kuss, weil er es langsam angehen will.
Zum Schluss verkündet Gideon ihren Plan gegen die böse Gideon: Er läuft darauf hinaus, Erzherzog Franz Ferdinand zu retten – eine Ansage, die die Legends sichtlich schockiert.
Müde, von der bösen KI Gideon und ihren Androiden gejagt zu werden, entwirft Sara einen Plan: Die Legends sollen einen großen Fixpunkt der Geschichte manipulieren, damit die böse Gideon anbeißt. Ihr Ziel ist die Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo – ein Köder, um den feindlichen Waverider in eine Falle zu locken.
Nate erklärt den Ablauf des historischen Tages, und das Team will die drei Attentäter betäuben. Doch bevor Sara zuschlagen kann, hält ein rätselhafter Mann sie auf: Er erkennt die Zeitreisenden und führt sie in eine verborgene Bar, den »Fixed Point«, in der sich zahllose Zeitreisende versammeln, die alle dasselbe Attentat verhindern wollen. Wer es versucht, scheitert – und stirbt oft dabei, denn die Zeit selbst wehrt sich gegen Eingriffe an einem Fixpunkt.
Während Sara reihenweise scheitert und von jüngeren Zeitreisenden verspottet wird, halten Zari und Spooner, die bei der Mission außen vor bleiben, unbeholfen Smalltalk und freunden sich schließlich an; dabei outet sich Spooner als asexuell. Im Herrenhaus versucht Ava, Gwyn seinen Plan auszureden, seinen Geliebten Alun zu retten, ohne die Erfindung der Zeitreise zu gefährden – und tritt zugleich Gwyns Selbsthass über seine Homosexualität liebevoll entgegen.
Der geheimnisvolle Mann entpuppt sich als Eobard Thawne, den die Time Wraiths nach seinem Tod wiederbelebten, entmachteten und zum Wächter des Fixpunkts machten. Er lässt Sara das Attentat verzögern, weil ein zweiter Anschlag 40 Minuten später den Zeitstrahl wahrt – die entstehende Verirrung soll die böse Gideon anlocken. Als Team gelingt es den Legends schließlich, und die Folge endet damit, dass der Waverider vor ihnen landet.
Um die schwer angeschlagene Gideon zu retten, reaktivieren die Legends deren böse KI-Version. Erst als sie diese an das Protokoll 276 erinnern, das ihr verbietet, sich selbst zu schaden, erholt sich Gideon. Die KI-Gideon bietet daraufhin an, die Legends zu verschonen – unter der Bedingung, dass sie sich zur Ruhe setzen – und zeigt ihnen als Zeichen des guten Willens Ausschnitte ihrer möglichen Zukunft.
Die Legends misstrauen dem Angebot und versuchen, die KI-Gideon zu zerstören. Um das zu verhindern, erklärt sich Gideon bereit, selbst zur Zeitmeisterin zu werden und über ihre KI-Version zu wachen. Das Team löst sich auf und geht getrennte Wege; Astra fertigt Duplikate des Villenschlüssels an, damit sich alle weiter besuchen können.
Gideon rettet Alun, woraufhin er und Gwyn einander ihre Gefühle gestehen. Gary entscheidet sich, bei Gideon zu bleiben. Später gesteht sie ihm jedoch, dass Aluns Tod ein fixer Punkt in der Zeit war und sie lediglich einen Roboterklon von ihm erschaffen hat. Gwyn kommt dahinter und schmiedet Pläne, den echten Alun zu retten – während die KI-Gideon Gary in eine Luftschleuse lockt und ihn in den Zeitstrom hinausschleudert.
Das Staffelfinale der siebten Staffel – zugleich das Serienfinale von „Legends of Tomorrow“ – dreht sich um einen Fixpunkt der Geschichte im Jahr 1916. Gwyn Davies ist heimlich in den Mametz-Wald in Frankreich gereist, um den Tod seines geliebten besten Freundes Alun Thomas zu verhindern. Doch Aluns Tod ist ein von den „Fixern“ geschützter Fixpunkt und lässt sich nicht ändern – bei dem Versuch kommt Gwyn selbst ums Leben.
Gary Green, aus dem Waverider geschleudert, landet 30.000 v. Chr. und öffnet ein Portal zurück zu Constantines Anwesen. Dort erkennt er, dass Sara wegen ihrer außerirdischen Biologie schwanger ist und ihre Regenerationskräfte auf das Kind übergehen. Die Legends erfahren von Gwyns Tod, reisen zurück, um ihn zu retten, werden aber von der menschlichen Gideon aufgehalten, die für sein Ende verantwortlich war.
Astra und Spooner überzeugen die menschliche Gideon, sich gegen die KI-Gideon zu stellen. Diese lädt sich in einen Androidenkörper und will alle Anomalien tilgen; als Gideon die Tarnung des Waveriders deaktiviert und das Schiff so zur Anomalie macht, sprengt sich die KI in der Temporalzone. Astra schirmt ihre Gruppe mit Magie ab und baut den Waverider wieder auf.
Am Fixpunkt treffen die Legends auf den Fixer „Mike“. Gwyn erkennt, dass jeder, der die Schlacht ändert, in einem Zeitparadox ausgelöscht würde, weil erst Aluns Tod ihn zur Erfindung der Zeitreise inspirierte. Man einigt sich, Alun durch einen Roboter zu ersetzen, der an seiner Stelle stirbt. Mike zerstört daraufhin Gwyns Maschine und stiehlt den Waverider, um mit seinen Vorgesetzten zu sprechen.
Nate rennt durch Senfgas, um Alun zu retten, verliert dabei aber seine Stahlkräfte und hängt den Anzug endgültig an den Nagel; Zari gibt ihm ihr Totem, und beide ziehen sich zurück. Sara offenbart Ava ihre Schwangerschaft. Zum Schluss kehrt Mike mit dem Waverider zurück, doch an Bord verhaften Zeitpolizisten ihn und die Legends wegen Verbrechen gegen die Zeit – und Mike gibt sich als Booster Gold zu erkennen.