Das Staffelfinale der siebten Staffel – zugleich das Serienfinale von „Legends of Tomorrow“ – dreht sich um einen Fixpunkt der Geschichte im Jahr 1916. Gwyn Davies ist heimlich in den Mametz-Wald in Frankreich gereist, um den Tod seines geliebten besten Freundes Alun Thomas zu verhindern. Doch Aluns Tod ist ein von den „Fixern“ geschützter Fixpunkt und lässt sich nicht ändern – bei dem Versuch kommt Gwyn selbst ums Leben.
Gary Green, aus dem Waverider geschleudert, landet 30.000 v. Chr. und öffnet ein Portal zurück zu Constantines Anwesen. Dort erkennt er, dass Sara wegen ihrer außerirdischen Biologie schwanger ist und ihre Regenerationskräfte auf das Kind übergehen. Die Legends erfahren von Gwyns Tod, reisen zurück, um ihn zu retten, werden aber von der menschlichen Gideon aufgehalten, die für sein Ende verantwortlich war.
Astra und Spooner überzeugen die menschliche Gideon, sich gegen die KI-Gideon zu stellen. Diese lädt sich in einen Androidenkörper und will alle Anomalien tilgen; als Gideon die Tarnung des Waveriders deaktiviert und das Schiff so zur Anomalie macht, sprengt sich die KI in der Temporalzone. Astra schirmt ihre Gruppe mit Magie ab und baut den Waverider wieder auf.
Am Fixpunkt treffen die Legends auf den Fixer „Mike“. Gwyn erkennt, dass jeder, der die Schlacht ändert, in einem Zeitparadox ausgelöscht würde, weil erst Aluns Tod ihn zur Erfindung der Zeitreise inspirierte. Man einigt sich, Alun durch einen Roboter zu ersetzen, der an seiner Stelle stirbt. Mike zerstört daraufhin Gwyns Maschine und stiehlt den Waverider, um mit seinen Vorgesetzten zu sprechen.
Nate rennt durch Senfgas, um Alun zu retten, verliert dabei aber seine Stahlkräfte und hängt den Anzug endgültig an den Nagel; Zari gibt ihm ihr Totem, und beide ziehen sich zurück. Sara offenbart Ava ihre Schwangerschaft. Zum Schluss kehrt Mike mit dem Waverider zurück, doch an Bord verhaften Zeitpolizisten ihn und die Legends wegen Verbrechen gegen die Zeit – und Mike gibt sich als Booster Gold zu erkennen.