Gott entscheidet sich, auf der Erde zu bleiben, um seinen Sohn Lucifer und dessen Leben näher kennenzulernen. Seine Anwesenheit hat jedoch eine seltsame Nebenwirkung: Immer wieder brechen Menschen unvermittelt in Gesang und Tanz aus – ein Phänomen, das nur den Engeln auffällt. Lucifer beschließt, das Verhältnis zu seinem Vater aufzuarbeiten, und lädt ihn sogar ins Penthouse ein.
Parallel ermitteln Lucifer und Chloe im Mord an einem Football-Schiedsrichter, der mit einer vergifteten Trillerpfeife getötet wurde. Die Spur führt über einen überehrgeizigen Spieler und dessen dominante Mutter schließlich zur Ehefrau des Opfers, einer Chemielehrerin, die den ständig unzufriedenen Mann nach Jahren der Kränkung tötete.
Nebenbei erfährt Linda von Amenadiel, dass ihr Sohn Charlie ein ganz normaler Mensch ist. Während Linda erleichtert ist, hadert Amenadiel mit der Vorstellung, dass Engel den Menschen überlegen seien; erst als er die eigene Unvollkommenheit anerkennt, versöhnen sich die beiden.
Am Ende gesteht Gott, dass die ständigen Gesangseinlagen unbeabsichtigt geschehen: Er verliert die Kontrolle über seine Kräfte. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Duett von Vater und Sohn, bei dem Gott zum ersten Mal Tränen zeigt.