Das Staffelfinale löst die zentrale Täuschung der Serie auf: Als Gravik als vollwertiger Super-Skrull Nick Fury töten will, stellt sich heraus, dass G'iah und Fury zuvor die Plätze getauscht haben. G'iah hat sich heimlich dieselben geraubten Kräfte verschafft wie Gravik, während der echte Fury in London gemeinsam mit Sonya Falsworth an der Rettung des Präsidenten arbeitet.
Es kommt zum Kräftemessen zweier Super-Skrulls. G'iah verfügt nun über die gebündelten Fähigkeiten zahlloser mächtiger Wesen des Universums. Gravik bringt sie beinahe zur Strecke, doch mithilfe der Kräfte von Mantis kann sie ihn ausschalten. In einem an Anime erinnernden, wuchtigen Schlagabtausch prallen beide ein letztes Mal aufeinander – G'iah feuert schließlich einen gewaltigen Energiestoß durch Graviks Oberkörper und beendet den Kampf.
Parallel dazu scheitert der Anschlag auf den Präsidenten. Die als Rhodey getarnte Skrull-Agentin Raava will noch handeln, wird von Fury aber erschossen; im Tod fällt sie in ihre Skrull-Gestalt zurück, woraufhin der Präsident die Wahrheit erkennt und den geplanten Militärschlag abbläst. G'iah befreit die gefangenen Menschen, darunter den echten Rhodey und Everett Ross.
Der Sieg hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Der Präsident hält eine kompromisslose Rede gegen alle Außerirdischen, die eine neue, gefährliche Ära des Misstrauens einläutet. G'iah und Sonya schließen sich zusammen, um die Skrull-Sache fortzuführen, während Fury die Erde in Richtung All verlässt.