Nachdem die vier Fähnriche der unteren Decks bei einem Außeneinsatz stundenlang versehentlich zurückgelassen werden – sie hätten ihre Magnetstiefel austragen sollen –, kündigt Captain Freeman einen Prüfungsleiter an. Die pandronische Ausbilderin Shari yn Yem lässt Brücken- und Unterdeck-Crew die Plätze tauschen und schickt sie durch Holodeck-Übungen, die klassische Star-Trek-Szenarien nachstellen.
In den Simulationen versagt fast die ganze Crew: Mariner scheitert an einem Spiegeluniversum-, einem Wildwest- und einem „Nackte-Zeit“-Szenario, Tendi an der ehrenvollen Sterbehilfe für einen Klingonen, Rutherford an der Reaktor-Rettung im Stil von Der Zorn des Khan. Nur der bestens vorbereitete Boimler besteht seine Borg-Übung – wiederholt sie jedoch zwanghaft, um die perfekte Wertung zu erreichen.
Auch die nun als Fähnriche eingeteilte Brückencrew scheitert: Statt bei einer Bedrohung einzugreifen, muss sie Kisten stapeln. Die abschließende gemeinsame Übung – die Cerritos aus dem Dock zu stehlen und Spock zu retten – endet in einem Rekord-Fehlschlag, weil Mariner und ihre Mutter Freeman in Streit geraten.
Mariner und Freeman versöhnen sich und glauben, der Sinn der Übungen sei das Zusammenschweißen der Crew. Doch Shari gesteht, dass sie die Prüfungen bewusst auf Misserfolg getrimmt hat, um ihren eigenen Posten zu sichern – bei schlechten Ergebnissen droht der Cerritos die Stilllegung.
Da die Wertung erst zählt, wenn alle Übungen beendet sind, lässt Freeman den noch simulierenden Boimler weiterlaufen und steuert die Cerritos derweil in echte Gefahren – ein kristallines Wesen und ein Schwarzes Loch –, die die Crew souverän meistert. Die eingeschüchterte Shari gibt nach, lässt die Crew bestehen und tritt später zurück. Boimler wird in seiner Übung von der Borg-Königin doch noch assimiliert und steigt „als Excretus von Borg“ traumatisiert aus dem Pod. Zum Dank stellt Freeman den unteren Decks einen Replikator der Führungsebene bereit.