Auf At Attin versuchen die Eltern von Wim, Fern, Neel und KB verzweifelt, mit einem selbstgebauten Sender ein Signal durch die Barriere zu ihren Kindern zu schicken. Von den Sicherheitsdroiden des Planeten verfolgt, gelingt es Fara im letzten Moment, das Gerät in die Atmosphäre zu schießen, bevor sie festgenommen wird.
An Bord der Piratenfregatte von Brutus finden die Freibeuter dort, wo At Attin sein sollte, nur einen giftigen Mahlstrom vor. Brutus hat genug von Jods Lügen und will ihn durch die Luftschleuse entsorgen – doch das Auftauchen der Onyx Cinder rettet ihn im letzten Augenblick.
Die Kinder geraten in den Traktorstrahl der Fregatte und werden in den Hangar gezogen. Dort findet Brutus sein Ende, und Jod reißt die Kapitänswürde erneut an sich. Zugleich fängt er die Botschaft der Eltern ab und erfährt so ein Geheimnis von At Attin: Ein Abgesandter der Republik kennt den Weg zum Planeten und durch die Barriere.
Als Wim die Nachricht seines Vaters hört, greift er unüberlegt an. Mit einem Kniff im Piratenkodex – kombiniert mit ihrem Kinderspiel aus der ersten Folge – bringen die vier Kinder den Droiden SM-33 dazu, Jod niederzuschlagen. Unter Kapitänin Fern fliehen sie, steuern das Schiff durch die Barriere und erreichen endlich At Attin.
Während Jod, als Republik-Abgesandter getarnt, zur Prägeanstalt geführt wird und dort auf gewaltige Credit-Vorräte stößt, werden die Kinder mit ihren Eltern wiedervereint – ohne die Wahrheit verraten zu dürfen. Doch Jod hat sich an Bord der Onyx Cinder geschlichen: Wütend enthauptet er SM-33 mit seinem Lichtschwert, tritt auf die glückliche Familienzusammenführung zu und zündet die Klinge – die Folge endet mit einem Cliffhanger.