Das Staffelfinale führt die Kinder von At Attin an ihre größte Bewährungsprobe. Jod Na Nawood, der sich lange als Jedi ausgegeben hat, schwingt nun ein Lichtschwert und befehligt eine gefährliche Piratencrew. Sein Ziel: den uralten Prägeort, an dem At Attin Credits für die Republik herstellt, für sich zu beanspruchen und den Planeten in seine persönliche Schatzkammer zu verwandeln. Wim, Fern, KB und Neel stellen sich gemeinsam mit ihren Familien gegen ihn.
Als der Supervisor – in Wahrheit ein Droide – Jods Lügengebäude durchschaut, zerstört Jod ihn mit dem Lichtschwert und legt die gesamte Energieversorgung lahm. Im Herzen von At Attin kommt es zur Konfrontation. Wim, der die ganze Serie über gezögert hat, findet endlich seinen Mut und stellt sich Jod offen entgegen: Er sei kein echter Jedi – und die „richtigen Guten“ seien längst unterwegs.
Daraufhin offenbart Jod seine Vergangenheit: Als Kind sei ihm eine Jedi begegnet, die ihm Hoffnung schenkte und ihn ausbilden wollte. Doch sie wurde gejagt und vor seinen Augen getötet – eine Erfahrung, die seinen weiteren Weg zum skrupellosen Freibeuter geprägt hat.
Um ihre Heimat zu retten, müssen die Kinder alles riskieren, was sie kennen: Sie zerstören die Barriere, die At Attin über Generationen vor der Galaxis verborgen hat. Als der Schutzschild erlischt, blicken die Bewohner zum ersten Mal in einen echten Sternenhimmel – und erkennen, dass sie nicht allein sind. KB hat mit Hilfe von Kh’ymm und dem Droiden SM-33 dafür gesorgt, dass X-Flügler der Neuen Republik bereitstehen. Kaum fällt die Barriere, gehen sie auf den Planeten nieder und schlagen die Piraten in die Flucht.
Die Folge endet mit Wim, der durch eine Öffnung in der Decke staunend nach oben blickt: auf die X-Flügler, eine anrückende Korvette der Neuen Republik und ein endloses Meer aus Sternen.