Zum Ende des Schuljahres macht der Sexualkundeunterricht John eine unbequeme Erkenntnis bewusst: Er ist offenbar der letzte Jungfrau der gesamten Schule. Ted nimmt sich der Sache an und will seinem Freund helfen, das zu ändern. Auch Susan und Matty versuchen sich – auf ihre eigene, unbeholfene Weise – an einem Aufklärungsgespräch, bei dem Susan von ihrer ersten Nacht mit Matty im Jahr 1974 erzählt.
Beim Marihuana-Kauf lernt John Bethany kennen, die Schwester des Dealers, mit der er sofort eine Verbindung spürt. Sie lädt ihn ins Kino ein. In Anspielung auf den Disney-Film „Aladdin“ inszeniert John die Verabredung als fliegende Teppichfahrt auf einem Auto – bis die Fahrt in einem Unfall endet und beide im Krankenhaus landen. Dort verabreden sie sich zum Abschlussball.
Auf Teds Drängen gibt John vor, bereits reichlich sexuelle Erfahrung zu haben. Die Lüge fliegt auf und verprellt Bethany, die die Ball-Verabredung wieder absagt. Ermutigt von seiner Familie geht John trotzdem zum Abschlussball. Um zu beweisen, dass er tatsächlich unerfahren ist, verkündet er seine Jungfräulichkeit kurzerhand über das Mikrofon – und wird prompt ausgelacht.
Bethany jedoch bewundert seinen Mut und gesteht, selbst noch Jungfrau zu sein. Bei ihr zu Hause kommen sich die beiden näher, doch bevor es zum Sex kommt, lenkt eine Nachrichtenmeldung zum Mordprozess gegen O. J. Simpson Bethany ab und durchkreuzt Johns Pläne erneut.
Zurück daheim tröstet Ted seinen Freund. Aus ihrer gemeinsamen Angst vor dem Gewitter entsteht schließlich der Grundstein für den Song „Thunder Buddies“ – jenes Lied, das Ted und John im ersten „Ted“-Kinofilm zusammen singen. Das Staffelfinale liefert damit die Entstehungsgeschichte eines der bekanntesten Momente der Filmreihe.