Rund hundert Jahre vor dem Aufstieg des Galaktischen Imperiums befinden sich die Galaktische Republik und der Jedi-Orden auf dem Höhepunkt einer jahrhundertelangen Friedenszeit. In einer Bar auf dem Planeten Ueda wird die Jedi-Meisterin Indara von einer dolchbewaffneten Frau angegriffen und getötet. Die Barkeeperin identifiziert Osha Aniseya, eine ehemalige Jedi-Padawan, als die Mörderin.
Osha verdient ihren Lebensunterhalt inzwischen als Meknek und führt gefährliche Reparaturen an der Außenhülle von Raumschiffen durch. Als Jedi-Ritter Yord Fandar und seine Padawan Tasi Lowa sie verhaften, beteuert sie ihre Unschuld. Auf dem Transport zur Hauptstadt Coruscant nutzen ihre Mitgefangenen einen Ausbruch, um zu fliehen, und lassen Osha zurück – ihr Schiff stürzt auf dem eisigen Planeten Carlac ab.
Während des Absturzes hat Osha eine Vision ihrer Zwillingsschwester Mae, die vor Jahren gemeinsam mit der übrigen Familie in einem Feuer ums Leben gekommen sein soll. Osha zieht daraus den Schluss, dass Mae noch lebt und die wahre Täterin hinter Indaras Tod ist.
Jedi-Meisterin Vernestra Rwoh entsendet daraufhin Meister Sol – Oshas früheren Lehrer – gemeinsam mit seiner aktuellen Padawan Jecki Lon und mit Yord nach Carlac. Sie finden Osha, und Sol lässt sich auf ihre Theorie ein, dass ihre totgeglaubte Schwester zurückgekehrt ist.
Andernorts trifft Mae ihren geheimnisvollen Meister, der ihr die Aufgabe gestellt hat, einen Jedi ohne den Einsatz einer Waffe zu töten. Die Folge endet mit der maskierten Gestalt, die von einem Acolyten spricht, der ohne Waffe töte – und ein rotes Lichtschwert entzündet.