Auf ihrem Weg in das von einer Mauer abgeriegelte Washington suchen Axel und Violet nach einer Passage in die Hauptstadt. An einem Markt spricht ein junger Mann namens Aaron die per Steckbrief gesuchte Violet an: Er will sie nicht verraten, sondern bietet ihr im Gegenzug für ihre Hilfe einen Weg hinter die Mauer. Bevor sich beide einig werden, zerren die Biker Hopper und Biggs Aaron fort; im Handgemenge bleibt Violet ein von Aaron verlorenes Bauteil.
Über den Händler Pauly finden Axel und Violet das Versteck der Biker. Aaron schleust die beiden heimlich ins Haus und offenbart sein Geheimnis: Er hält seinen Vater in einer Zelle gefangen – Davis Park, den 45. Präsidenten der USA, der beim Aufstand nicht starb, sondern zu einem wilden Vampir wurde. Aaron erhofft sich von Violet, dass sie seinen Vater zurückverwandelt.
Violet willigt ein, verlangt aber im Gegenzug den Weg hinter die Mauer. Als Hopper und Biggs mit gezogenen Waffen hereinstürmen, wird Violet von Hopper in den Rücken geschossen – doch sie beißt ihn und anschließend den Präsidenten, der so seine Menschlichkeit zurückerhält. Die vermeintlichen Entführer entpuppen sich dabei als Aarons Leibwächter.
Am nächsten Tag erzählt Aaron, dass seine Mutter und seine Schwester am Tag des Aufstands in einem Konvoi nahe Baltimore überfallen wurden. Der emotional gebrochene Davis gesteht, kurz vor seiner Verwandlung vom Tod der beiden erfahren zu haben. Aaron weigert sich, das zu glauben, und macht sich mit Violet über einen GPS-Sender aus dem Nuklearkoffer auf zur letzten bekannten Position des Konvois.
Während Axel und Davis den beiden folgen, stirbt Hopper, als er Davis vor einem Vampir schützt. Am Wrack des Konvois finden sie Aaron und Violet vor den Leichen von Aarons Familie. Von neuem Kampfeswillen erfüllt, nutzt Aaron den Nuklearkoffer, um einen Verbündeten im Pentagon zu kontaktieren.