Saw

Saw: Die richtige Reihenfolge aller Filme – chronologisch und nach Kinostart

Zehn Saw-Filme, drei mögliche Reihenfolgen: nach Kinostart, nach Handlung und die Empfehlung für Einsteiger. Dazu jeder Teil in der Kurzfassung und der Stand zu Saw 11 mit Regisseur Mike P. Nelson.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · ·Aktualisiert ·10 Min. Lesezeit
scifiscene bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Saw: Die richtige Reihenfolge aller Filme – chronologisch und nach Kinostart
Studiocanal

Zehn Kinofilme in zwanzig Jahren — und trotzdem ist die Reihenfolge bei „Saw” keine Formsache. Die Nummern führen in die Irre: „Saw X” spielt zwischen dem ersten und dem zweiten Teil, „Jigsaw” springt zehn Jahre nach vorn, und „Saw: Spiral” hängt so weit außen, dass viele ihn gar nicht mitzählen.

Deshalb stehen hier drei Reihenfolgen: die nach Kinostart, die nach Handlung und die Empfehlung für alle, die zum ersten Mal einsteigen. Dazu jeder Teil in der Kurzfassung — und der aktuelle Stand zu „Saw XI”, der nach Jahren des Stillstands endlich einen Regisseur hat.

Auf einen Blick

Wie viele Saw-Filme gibt es? Zehn Kinofilme, erschienen zwischen 2004 und 2023. Ein elfter ist in Arbeit, aber noch nicht terminiert.

Reihenfolge nach Kinostart: „Saw”, „Saw II”, „Saw III”, „Saw IV”, „Saw V”, „Saw VI”, „Saw 3D - Vollendung”, „Jigsaw”, „Saw: Spiral”, „Saw X”.

Reihenfolge nach Handlung: „Saw”, „Saw X”, „Saw II”, „Saw III”, „Saw IV”, „Saw V”, „Saw VI”, „Saw 3D - Vollendung”, „Jigsaw”, „Saw: Spiral”.

Was soll ich nehmen? Beim ersten Durchlauf die Kinoreihenfolge — sie hält die Wendungen in der Folge, in der sie gedacht waren. Chronologisch lohnt sich erst beim zweiten Mal.

Kommt ein elfter Teil? Ja. „Saw XI” hat seit September 2026 mit Mike P. Nelson einen Regisseur, Reihenschöpfer James Wan produziert. Einen Kinostart gibt es noch nicht.

Saw Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die Saw Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 99 der erfolgreichsten Filmreihen.

Jahr Film Streaming und Trailer
2005 Streamen
2023 Streamen
2006 Streamen
2007 Streamen
2008 Streamen
2009 Streamen
2009 Streamen
2010 Streamen
2017 Streamen
2021 Streamen
TBA -
Einspielergebnis

1.13 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

25. Oktober 2026

Quelle

Box Office Mojo

Saw: Die richtige Reihenfolge aller Filme

Nach Kinostart — so hat das Publikum die Reihe erlebt, mit den deutschen Startterminen: „Saw” (3. Februar 2005), „Saw II” (9. Februar 2006), „Saw III” (1. Februar 2007), „Saw IV” (7. Februar 2008), „Saw V” (15. Januar 2009), „Saw VI” (3. Dezember 2009), „Saw 3D - Vollendung” (25. November 2010), „Jigsaw” (26. Oktober 2017), „Saw: Spiral” (9. September 2021), „Saw X” (30. November 2023). Der erste Teil lief in den USA bereits im Oktober 2004, nach Deutschland kam er erst im Februar darauf — daher die beiden Jahreszahlen, die in Übersichten durcheinandergehen.

Nach Handlung — hier rückt genau ein Film: „Saw X” spielt zwischen dem ersten und dem zweiten Teil, als John Kramer noch lebt und seine Krebsdiagnose frisch ist. Alles andere bleibt in der Kinoreihenfolge stehen, mit einer Feinheit: „Saw III” und „Saw IV” laufen zeitlich parallel ab. Was in Teil 4 wie eine Fortsetzung aussieht, passiert größtenteils gleichzeitig zu Teil 3 — die Reihe erzählt dieselben Stunden zweimal aus verschiedenen Blickwinkeln.

Die Empfehlung: beim ersten Durchgang die Kinoreihenfolge. „Saw” lebt von Wendungen, die auf Nichtwissen aufbauen — wer „Saw X” vorzieht, weiß im zweiten Teil schon zu viel über Kramers Methode und seine Schülerin. Die chronologische Fassung ist ein Zweitdurchlauf-Vergnügen: Sie macht sichtbar, wie konsequent die Reihe rückwärts geplant wurde.

Und „Saw: Spiral”? Der Film von 2021 ist ein Ableger, kein Fortsetzungsteil. Er spielt im selben Universum, kommt ohne John Kramer aus und lässt sich an jeder Stelle nachholen — oder auslassen, ohne dass in der Haupthandlung eine Lücke entsteht.

Saw: Entstehung der Filmreihe

Die Saw-Filmreihe hat das Horrorkino nachhaltig geprägt. Die von James Wan und Leigh Whannell geschaffene Serie brachte ein Erzählmuster in den Mainstream, das vorher kaum jemand für kinotauglich hielt: kein Monster, kein Maskenmörder auf Verfolgungsjagd, sondern Menschen in geschlossenen Räumen, die eine Entscheidung treffen müssen.

Der erste Saw-Film lief 2004 in den US-Kinos und legte den Grundstein für eine der bislang erfolgreichsten Horrorreihen. Das Konzept ist so einfach wie wirksam: Ein Mann namens John Kramer entführt Menschen, die er für moralisch verwerflich hält, und zwingt sie in tödliche Spiele. Dabei werden sie mit ihren eigenen Fehlern konfrontiert und müssen entscheiden, wie viel sie zu opfern bereit sind, um zu überleben.

Es sind aber nicht nur die Fallen, die die Reihe zusammenhalten. Es sind die Wendungen, die Rückblenden und die wechselnden Jigsaw-Lehrlinge. Jeder Film baut nachträglich in die bereits erzählten Filme hinein — man erfährt nicht, was als Nächstes passiert, sondern was damals wirklich passiert ist.

Genau deshalb sind die Filme nicht chronologisch geordnet. Ein offizielles Prequel gibt es nicht; stattdessen springt die Handlung zwischen Zeitebenen hin und her und enthüllt nach und nach mehr über Kramers Hintergrund und seine Motive.

Nach dem siebten Film im Jahr 2010 legte die Reihe eine siebenjährige Pause ein. 2017 kehrte sie mit „Jigsaw” zurück, 2021 folgte mit „Saw: Spiral” ein Ableger mit Chris Rock und Samuel L. Jackson.

Der bislang letzte Teil, „Saw X”, kam am 30. November 2023 in die deutschen Kinos und wurde zum wirtschaftlichen Ausreißer der Reihe: rund 125,3 Millionen Dollar weltweit bei einem Budget von etwa 13 Millionen Dollar. Dass ausgerechnet der zehnte Teil die Reihe noch einmal belebte, hat mit seiner Bauweise zu tun — er verzichtet auf die verschachtelte Ermittlerhandlung und stellt Kramer selbst in den Mittelpunkt.

Die Gewaltdarstellung und das nihilistische Weltbild der Reihe bleiben umstritten. Unbestritten ist ihr Einfluss: Die Verbindung aus unerbittlicher Brutalität und komplexer Erzählstruktur hat für ein ganzes Jahrzehnt Horrorkino Maßstäbe gesetzt.

Saw: Die Reihenfolge der Kinofilme

Die folgenden Abschnitte stehen in der Handlungsreihenfolge — „Saw X” deshalb an zweiter Stelle.

Saw (2004)

Die Atmosphäre im ersten Teil ist klaustrophobisch und intensiv. Zwei Männer erwachen angekettet in einem verdreckten Badezimmer: ein Arzt und ein Fotograf, zwischen ihnen eine Leiche. Gefangen in einem makabren Spiel, das von einer unsichtbaren Gestalt inszeniert wird, hängt ihr Leben am seidenen Faden. Jeder Hinweis, jedes Rätsel könnte der Schlüssel zur Freiheit sein oder sie tiefer in den Abgrund ziehen. Als die letzte Minute anbricht, offenbart sich eine Wendung, die zur Blaupause für die ganze Reihe wurde.

Saw X (2023)

Im zehnten Teil reist John Kramer nach Mexiko. Angetrieben von der Hoffnung auf eine Heilung seiner Krebserkrankung unterzieht er sich einer experimentellen Behandlung — und stößt statt auf die erhoffte Wunderheilung auf einen Betrug. Der Vorfall entfacht in ihm ein neues Feuer: Er kehrt mit einer Mission zu seinen Spielen zurück und zieht diejenigen zur Rechenschaft, die ihn betrogen haben.

Regie führte erneut Kevin Greutert, der schon „Saw VI” und „Saw 3D - Vollendung” inszeniert und die Teile eins bis fünf sowie „Jigsaw” geschnitten hatte. Erzählerisch sitzt der Film zwischen „Saw” und „Saw II” — deshalb steht er in der Handlungsreihenfolge so weit vorn, obwohl er als letzter ins Kino kam. Tobin Bell bekommt hier zum ersten Mal seit Teil drei wieder die tragende Rolle statt eines Rückblenden-Auftritts.

Saw II (2005)

Die Fortsetzung taucht tiefer in die Welt von John Kramer ein, verkörpert von Tobin Bell. Der Spielmacher entführt erneut Menschen und zwingt sie zu seinen Spielen. Unter den Gefangenen befindet sich auch der Sohn eines Mordermittlers, gespielt von Donnie Wahlberg. Wie im Vorgänger tickt die Uhr gegen die Figuren. Mit zwei unerwarteten Wendungen am Ende setzt „Saw II” den Maßstab für alles, was danach kommt — und führt mit Amanda die erste Lehrlingsfigur ein.

Saw III (2006)

„Saw III” erzählt das letzte Spiel des todkranken Kramer. Im Mittelpunkt steht ein trauernder Vater, dessen Schmerz ihn an den Rand seiner Menschlichkeit führt. Parallel dazu wird eine Ärztin zur unfreiwilligen Spielfigur: Ihre Aufgabe ist es, Kramer am Leben zu erhalten, bis sein letztes Spiel vollendet ist. Es ist der letzte Film, in dem Jigsaw tatsächlich noch unter den Lebenden weilt — ein Umstand, an dem sich die gesamte weitere Reihe abarbeiten muss.

Saw IV (2007)

„Saw IV” stellt Jigsaw gegen die Hüter des Gesetzes. Obwohl Kramer bereits tot ist, ist sein Schatten präsent. Ein hartnäckiger Polizist (Lyriq Bent) jagt kryptischen Hinweisen hinterher, um das Unheil abzuwenden. Dann taucht Detective Mark Hoffman (Costas Mandylor) auf, und mit ihm beginnt die Ära Hoffman, die die Reihe fortan prägt. Wichtig für die Reihenfolge: Was hier wie eine Fortsetzung wirkt, spielt weitgehend zeitgleich zu Teil drei.

Saw V (2008)

In „Saw V” rückt der Nachfolger des Jigsaw-Killers in den Mittelpunkt. Obwohl das Filmplakat ein großes Finale verspricht, bleibt die Auflösung unspektakulär und kann mit den Wendungen der Vorgänger nicht mithalten. Im Zentrum steht ein Spiel, in dem mehrere Opfer um ihr Überleben kämpfen, während FBI-Agent Strahm (Scott Patterson) kurz davor steht, den neuen Terror in der Stadt zu enttarnen.

Saw VI (2009)

„Saw VI” stellt Detective Hoffman ins Zentrum, der sich inzwischen als feste Größe der Reihe etabliert hat. Diesmal hat er es nicht nur mit den Spielen des verstorbenen Kramer zu tun, sondern auch mit dessen Ex-Frau Jill, die eigene Geheimnisse hütet. Parallel dazu werden ein Krankenversicherungsmanager und mehrere Kreditgeber zum Spielball. Der Film ist der politischste der Reihe — und endet in einer Szene, die selbst hartgesottene Fans erschüttert.

Saw 3D - Vollendung (2010)

Der siebte Teil verspricht mehr, als er hält. Die Geschichte dreht sich um Bobby Dagen (Sean Patrick Flanery), der behauptet, ein Überlebender von Jigsaws Spielen zu sein. Als er selbst in die Fänge des Serienmörders gerät, wird klar, dass seine Geschichte eine Lüge war. Der Film versucht, alle losen Enden zusammenzuführen, doch selbst die Überraschung am Ende wiederholt nur Altbekanntes. Damals war er als Abschluss der Reihe gedacht.

Jigsaw (2017)

Nach sieben Jahren Pause wird das Spiel in „Jigsaw” wieder aufgenommen. Ein Unbekannter provoziert die Polizei mit verstümmelten Leichen und wirft die Frage auf, ob ein Nachahmer am Werk ist oder der echte Jigsaw zurückgekehrt ist. Die Macher hofften, dass die lange Pause die altbekannten Wendungen frisch wirken lässt. Die einzige Möglichkeit, die Reihe nach Kramers Tod im dritten Teil fortzusetzen, schien darin zu bestehen, zu seinen Ursprüngen zurückzukehren und einen neuen Lehrling einzuführen.

Saw: Spiral (2021)

Chris Rock hat die Story zu „Saw: Spiral” selbst entworfen und frischen Wind ins Franchise gebracht. Überzeugen konnte das Ergebnis trotzdem nicht vollständig. Rock spielt einen Detektiv, der einen Nachahmer jagt — dieser hat es speziell auf korrupte Polizisten abgesehen, eine Prämisse, die sich als vorhersehbar erweist. Der größte Verlust ist das Fehlen von Tobin Bell: Obwohl seine Figur ausgereizt schien, merkt man dem Film an, dass ihm die Mitte fehlt. Samuel L. Jackson spielt Rocks Vater.

Saw 11: Wie geht es mit der Reihe weiter?

„Saw XI” hat seit dem 24. September 2026 einen Regisseur: Mike P. Nelson, der zuvor die Neuverfilmung von „Wrong Turn” und das Remake von „Silent Night, Deadly Night” inszeniert hat. Lionsgate bringt den Film gemeinsam mit Blumhouse Atomic Monster heraus; produziert wird er von Reihenschöpfer James Wan, Jason Blum und Leigh Whannell, dem Drehbuchautor des ersten Films. Das Drehbuch stammt von Gregory Weidman und Geoff Tock. Einen Kinostart, einen Drehbeginn oder Namen aus der Besetzung gibt es noch nicht.

Der Weg dorthin war lang. Angekündigt wurde ein elfter Teil nach dem Erfolg von „Saw X”, damals noch mit Kevin Greutert als Regisseur. Der Termin wanderte von September 2024 auf September 2025 — und dann ganz vom Kalender: Lionsgate nahm den Film 2025 aus dem Startplan, ohne einen Ersatztermin zu nennen. Gedreht wurde nichts. Die Drehbuchautoren Patrick Melton und Marcus Dunstan sagten öffentlich, seit ihrer Fassung im Frühjahr 2024 habe es keinen Fortschritt gegeben; Auslöser sei ein Streit zwischen Studio und Produzenten gewesen.

Genau dieser Streit hat die Reihe im Sommer 2025 in andere Hände gebracht: Blumhouse übernahm laut Deadline den Anteil der Produktionsfirma Twisted Pictures am Franchise; Lionsgate bleibt als Partner an Bord. Weil Blumhouse zuvor mit Atomic Monster fusioniert war, sitzt ausgerechnet Serienerfinder James Wan wieder mit am Tisch. Den neuen Regisseur beschreibt er als Filmemacher mit roher, eigener Handschrift und einfallsreichem Zugang zum Genre — den ersten „Saw” zu drehen, sei für ihn selbst prägend gewesen, deshalb habe er jemanden gesucht, der diese Welt ehrt.

Für Zuschauer heißt das zweierlei. Erstens: Ob „Saw XI” direkt an „Saw X” anschließt oder die Reihe neu aufstellt, ist offen — ebenso, ob Tobin Bell als John Kramer zurückkehrt. Zweitens: Wer die Reihe jetzt nachholt, verpasst nichts. Die zehn vorhandenen Filme ergeben mit „Saw X” einen geschlossenen Bogen, der von Kramers erstem Spiel bis zu seiner Krankengeschichte zurückführt.

Zehn Kinofilme, erschienen zwischen 2004 und 2023: „Saw”, „Saw II”, „Saw III”, „Saw IV”, „Saw V”, „Saw VI”, „Saw 3D - Vollendung”, „Jigsaw”, „Saw: Spiral” und „Saw X”. Ein elfter Teil ist in Arbeit, hat aber noch keinen Termin.

„Saw: Spiral” aus dem Jahr 2021 mit Chris Rock und Samuel L. Jackson. Er ist als Ableger angelegt und kommt ohne John Kramer aus. Der zehnte Teil heißt „Saw X” und erschien 2023.

Beim ersten Mal in der Kinoreihenfolge, weil die Reihe von ihren Wendungen lebt. Handlungschronologisch rückt nur ein Film: „Saw X” gehört zwischen „Saw” und „Saw II”. „Saw III” und „Saw IV” spielen zeitlich parallel.

Ja. „Saw XI” ist in Arbeit: Regie führt Mike P. Nelson, produziert wird der Film von James Wan, Jason Blum und Leigh Whannell für Blumhouse Atomic Monster und Lionsgate, das Drehbuch schrieben Gregory Weidman und Geoff Tock. Einen Kinostart gibt es noch nicht. Zuvor war der Film 2025 ohne Ersatztermin vom Startplan genommen worden.

Mike P. Nelson, bekannt für die Neuverfilmung von „Wrong Turn” und das Remake von „Silent Night, Deadly Night”. Er löst Kevin Greutert ab, der für „Saw XI” ursprünglich vorgesehen war.

Das hängt davon ab, was du an der Reihe magst. Der erste Teil hat die stärkste Wendung und das kleinste Budget, „Saw II” und „Saw III” treiben die Konstruktion am weitesten, und „Saw X” gilt vielen als bester Teil seit dem Original, weil er John Kramer wieder zur Hauptfigur macht statt zum Rückblenden-Gast.

Nein. „Saw: Spiral” spielt im selben Universum, greift aber keine Handlungsfäden der Hauptreihe auf und wird von „Saw X” auch nicht vorausgesetzt. Du kannst ihn jederzeit nachholen oder auslassen.

Die Rechte an der Reihe wandern regelmäßig zwischen den Abo-Diensten, einzelne Teile sind mal im Abo, mal nur zum Leihen verfügbar. Welcher Anbieter einen bestimmten Film gerade führt, zeigt dir der Streamen-Button in der Übersicht am Anfang dieser Seite.

Darum geht's

scifiscene bei Google folgen

Lege scifiscene als bevorzugte Quelle fest. Unsere Artikel erscheinen dann häufiger in deinen Google-Suchergebnissen und in den Top-Meldungen.

Als bevorzugte Quelle