„The Dark Knight“: Die Reihenfolge der Batman-Trilogie von Christopher Nolan

„The Dark Knight“: Die Reihenfolge der Batman-Trilogie von Christopher Nolan Warner Bros.
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Batman Begins, The Dark Knight, The Dark Knight Rises: die Nolan-Trilogie in der richtigen Reihenfolge, mit Besetzung, FSK und der Frage, warum es keinen vierten Teil gibt.

The Dark Knight Trilogie Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die The Dark Knight Trilogie Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 38 der erfolgreichsten Filmreihen.

  • Einnahmen
  • Grafik
Jahr Film Einspielergebnisse Weltweit
2012 The Dark Knight Rises 1.12 Milliarden US Dollar
2008 The Dark Knight 1.01 Milliarden US Dollar
2005 Batman Begins 375.59 Millionen US Dollar
Einspielergebnis

2.50 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

14. September 2026

Quelle

Box Office Mojo

Christopher Nolans Batman-Trilogie ist mit drei Filmen abgeschlossen: „Batman Begins” (2005), „The Dark Knight” (2008) und „The Dark Knight Rises” (2012). Sie läuft unter mehreren Namen, meist als Batman-Trilogie oder als Nolan-Trilogie. Gemeint sind immer dieselben drei Filme mit Christian Bale. Ein vierter Teil ist nie entstanden und auch nicht geplant.

Auf einen Blick

Wie viele Filme hat die Trilogie? Drei: „Batman Begins” (2005), „The Dark Knight” (2008) und „The Dark Knight Rises” (2012).

In welcher Reihenfolge schaut man sie? In der Erscheinungsreihenfolge – sie ist zugleich die Handlungschronologie, eine Alternative gibt es nicht.

Gehört sie zum DCEU oder zum DCU? Zu keinem von beiden. Die Trilogie steht für sich und hat keine Verbindung zu anderen DC-Filmreihen.

Kommt ein vierter Teil? Nein. Nolan hat die Geschichte 2012 abgeschlossen, seither wurde Batman zweimal neu besetzt.

Ab welchem Alter? „Batman Begins” und „The Dark Knight Rises” sind ab 12 freigegeben, „The Dark Knight” ab 16.

Die Reihenfolge der Batman-Trilogie

Bei Nolans Batman-Filmen gibt es keine Chronologie-Falle: Erscheinungs- und Handlungsreihenfolge sind identisch. Wer bei „Batman Begins” anfängt und dann „The Dark Knight” und „The Dark Knight Rises” schaut, sieht die Geschichte genau so, wie sie erzählt ist. Auch die Zeitsprünge helfen: Zwischen dem ersten und dem zweiten Film liegt rund ein Jahr, zwischen dem zweiten und dem dritten liegen acht Jahre, die der Film selbst benennt.

Es lohnt sich deshalb nicht, die Trilogie umzusortieren – wohl aber, sie am Stück zu sehen. Die drei Filme sind keine lose Serie von Einzelabenteuern, sondern ein durchgehender Bogen: Bruce Wayne wird Batman, Batman verliert seinen Ruf, Batman legt die Rolle ab. Wer nur einen Teil sieht, bekommt ein Drittel einer Figurenentwicklung.

Die drei Filme im Einzelnen

Batman Begins (2005)

Nicht jeder Film der Trilogie trägt den dunklen Ritter im Titel. „Batman Begins” erzählt, wie Bruce Wayne (Christian Bale) nach dem Mord an seinen Eltern durch die Welt zieht, bei der League of Shadows unter Ra's al Ghul (Liam Neeson) trainiert und nach Gotham City zurückkehrt, um dort als Batman gegen Korruption und organisiertes Verbrechen vorzugehen. Der Film führt zugleich Alfred Pennyworth (Michael Caine), Lucius Fox (Morgan Freeman), Lieutenant Jim Gordon (Gary Oldman) und Jonathan Crane alias Scarecrow (Cillian Murphy) ein – also fast das gesamte Personal der beiden Fortsetzungen.

The Dark Knight (2008)

Der zweite Film ist der bekannteste der Reihe. Batman tritt in Gotham gegen den Joker an, gespielt von Heath Ledger, der für die Rolle 2009 posthum den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt – erst der zweite posthume Schauspiel-Oscar der Academy-Geschichte. Parallel dazu baut der Film Harvey Dent (Aaron Eckhart) auf, den Bezirksstaatsanwalt von Gotham, der als legaler Gegenentwurf zum maskierten Selbstjustiz-Batman gedacht ist und am Ende als Two-Face selbst zum Täter wird. Mehr zur Figur und ihren übrigen Verfilmungen steht in unserem Joker-Hub.

The Dark Knight Rises (2012)

Acht Jahre nach den Ereignissen des zweiten Films hat sich Bruce Wayne zurückgezogen, und Gotham lebt mit einer Lüge über Harvey Dent. Dann nimmt der Söldner Bane (Tom Hardy) die Stadt in Geiselhaft, unterstützt von Talia al Ghul (Marion Cotillard), der Tochter des Gegenspielers aus Teil eins. Batman bekommt Hilfe von Officer John Blake (Joseph Gordon-Levitt) und der Diebin Selina Kyle alias Catwoman (Anne Hathaway). Der Film schließt den Bogen zurück zu „Batman Begins” und beendet die Trilogie bewusst endgültig.

Warum es keinen vierten Teil gibt

Die Trilogie ist keine abgebrochene Reihe, sondern eine zu Ende erzählte. „The Dark Knight Rises” führt Bruce Wayne aus der Rolle heraus statt in die nächste Fortsetzung hinein – deshalb gibt es weder einen vierten Nolan-Batman noch eine Serie, die daran anschließt. Wer nach „The Dark Knight 4” oder „Christopher Nolan Batman 4” sucht, sucht nach einem Film, der nicht existiert.

Verwirrung entsteht vor allem, weil Batman seither zweimal neu besetzt wurde – und beide Neubesetzungen haben mit Nolans Filmen nichts zu tun. Ben Affleck spielte die Figur ab 2016 im DC Extended Universe, Robert Pattinson übernahm sie 2022 in „The Batman” von Matt Reeves; dessen Fortsetzung „The Batman: Part II” wird derzeit gedreht und soll im Februar 2028 in den US-Kinos starten. Parallel dazu baut James Gunn mit dem DC Universe ein drittes, wieder eigenes Filmuniversum auf. Nolans drei Filme stehen neben all dem und brauchen keinen dieser Zusammenhänge.

Besetzung und Einspielergebnis

Die Besetzung ist einer der Gründe, warum die Trilogie so gut gealtert ist: Christian Bale als Bruce Wayne, Michael Caine als Alfred, Gary Oldman als Gordon, Morgan Freeman als Lucius Fox und Cillian Murphy als Scarecrow sind über alle drei Filme hinweg dieselben Darsteller – bei einer Reihe, die sich über sieben Jahre erstreckt, ist das keine Selbstverständlichkeit. An den Kinokassen haben die drei Filme zusammen rund 2,5 Milliarden US-Dollar eingespielt; die genaue Summe und den Erhebungsstand nach Box Office Mojo zeigt der Kasten am Anfang dieser Seite.

In der Reihenfolge des Kinostarts: „Batman Begins“ (2005), „The Dark Knight“ (2008), „The Dark Knight Rises“ (2012). Sie entspricht der Handlungschronologie, eine abweichende Sehreihenfolge gibt es nicht.

Drei: „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“. Nolan hat die Reihe 2012 abgeschlossen und keinen weiteren Batman-Film inszeniert.

Nein. Die Geschichte ist mit „The Dark Knight Rises“ zu Ende erzählt. Die späteren Batman-Filme mit Ben Affleck und Robert Pattinson gehören zu anderen Filmreihen und setzen Nolans Trilogie nicht fort.

Nein. Die Trilogie steht für sich und ist weder Teil des DC Extended Universe noch des DC Universe von James Gunn. Es gibt keine gemeinsamen Figuren und keine Verweise zwischen den Reihen.

„Batman Begins“ und „The Dark Knight Rises“ tragen in Deutschland eine FSK-Freigabe ab 12 Jahren, „The Dark Knight“ ist wegen seiner Joker-Szenen ab 16 freigegeben.

Heath Ledger. Er starb im Januar 2008, ein halbes Jahr vor dem Kinostart, und erhielt für die Rolle 2009 posthum den Oscar als bester Nebendarsteller.

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The Dark Knight
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