Guardians of the Galaxy: Die Reihenfolge der Filme

Guardians of the Galaxy: Die Reihenfolge der Filme Disney
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Alle Guardians-of-the-Galaxy-Filme in der richtigen Reihenfolge – inklusive der Gastauftritte, wer nach Vol. 3 zum Team gehört und wie es mit den Guardians im MCU weitergeht.

Die Guardians of the Galaxy sind das Weltraum-Team des Marvel Cinematic Universe: drei eigene Kinofilme, ein Weihnachtsspecial, eine Kurzfilmreihe und vier Auftritte in Filmen, die ihnen nicht gehören. Genau das macht die Reihenfolge kniffliger, als die drei nummerierten Teile vermuten lassen — wer nur „Guardians of the Galaxy”, „Guardians of the Galaxy Vol. 2” und „Guardians of the Galaxy Vol. 3” schaut, verpasst den halben Handlungsbogen von Gamora, Nebula und Rocket.

Hier findest du beide Reihenfolgen — die schlanke Trilogie-Variante und die vollständige mit allen Nebenauftritten —, dazu jede Station in der Kurzfassung, wer nach dem Trilogie-Ende überhaupt noch zum Team gehört und wie es mit den Guardians im MCU weitergeht.

Auf einen Blick

Wie viele Guardians-of-the-Galaxy-Filme gibt es? Drei Hauptfilme (2014, 2017, 2023). Rechnet man das Holiday Special und die vier Filme mit Gastauftritten dazu, sind es sieben Stationen.

In welcher Reihenfolge schaut man sie? Am einfachsten nach Kinostart: „Guardians of the Galaxy” (2014), „Guardians of the Galaxy Vol. 2” (2017), „Avengers: Infinity War” (2018), „Avengers: Endgame” (2019), „Thor: Love and Thunder” (2022), „The Guardians of the Galaxy Holiday Special” (2022), „Guardians of the Galaxy Vol. 3” (2023). Erscheinungs- und Handlungsreihenfolge sind hier identisch.

Wer gehört heute zum Team? Seit dem Ende von „Guardians of the Galaxy Vol. 3” führt Rocket die Gruppe an — mit Groot, Kraglin, Cosmo, Adam Warlock, Phyla und Adams Haustier Blurp.

Wo kann man sie streamen? Alle Filme, das Holiday Special und die Kurzfilmreihe Ich bin Groot laufen im Abo von Disney+.

Kommt ein vierter Teil? Marvel hat „Guardians of the Galaxy Vol. 4” bis heute nicht angekündigt. Kein Guardian stand auf der Besetzungsliste von „Avengers: Doomsday” (deutscher Kinostart: 16. Dezember 2026).

Guardians of the Galaxy Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die Guardians of the Galaxy Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 39 der erfolgreichsten Filmreihen.

  • Einnahmen
  • Grafik
Jahr Film Einspielergebnisse Weltweit
2017 Guardians of the Galaxy Vol. 2 863.76 Millionen US Dollar
2023 Guardians of the Galaxy Vol. 3 845.56 Millionen US Dollar
2014 Guardians of the Galaxy 773.35 Millionen US Dollar
Einspielergebnis

2.48 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

17. September 2026

Quelle

Box Office Mojo

Guardians of the Galaxy: Die richtige Reihenfolge

Bei den meisten Marvel-Reihen fallen Erscheinungs- und Handlungsreihenfolge auseinander — bei den Guardians nicht. Die Filme spielen in derselben Abfolge, in der sie ins Kino kamen. Du brauchst also keine chronologische Sonderliste, sondern nur die Entscheidung, wie vollständig du es haben willst.

Die schlanke Variante sind die drei Hauptfilme: „Guardians of the Galaxy”, „Guardians of the Galaxy Vol. 2” und „Guardians of the Galaxy Vol. 3”. Das funktioniert als geschlossene Trilogie — mit einer Lücke: Zwischen Teil 2 und Teil 3 verliert Peter Quill Gamora, das Team zerfällt und findet sich neu zusammen. Erzählt wird das in zwei Avengers-Filmen, nicht in einem Guardians-Film. Steigt man in „Guardians of the Galaxy Vol. 3” ein, ohne das gesehen zu haben, bleibt Quills Trauer unerklärt.

Die vollständige Variante nimmt die Nebenauftritte dazu: In „Avengers: Infinity War” stirbt Gamora, in „Avengers: Endgame” taucht eine Gamora aus dem Jahr 2014 auf, die Quill nie kennengelernt hat. „Thor: Love and Thunder” zeigt in den ersten Minuten, wie sich Thor wieder vom Team trennt, und „The Guardians of the Galaxy Holiday Special” führt Knowhere als neue Heimat ein — der Ort, an dem „Guardians of the Galaxy Vol. 3” beginnt. Wer diese vier Stationen mitnimmt, schaut die Trilogie ohne Erklärlücken.

Optional dazu: die animierte Kurzfilmreihe „Ich bin Groot”, 2022 und 2023 in zwei Staffeln zu je fünf Episoden erschienen. Sie erzählt Episoden aus Baby Groots Zeit an Bord und hat für den Handlungsbogen keine Bedeutung — für Groot-Fans ist sie trotzdem Pflicht. Alle genannten Titel laufen im Abo von Disney+.

Wer heute zu den Guardians of the Galaxy gehört

Das ist der Punkt, an dem viele Übersichten stehengeblieben sind: Die Aufstellung, die 2014 im Gefängnis von Kyln entstand, gibt es nicht mehr. Am Ende von „Guardians of the Galaxy Vol. 3” legt Peter Quill die Führung nieder und kehrt zu seinem Großvater auf die Erde zurück. Rocket übernimmt als Anführer — ausgerechnet die Figur, um deren Rettung der ganze Film kreist.

Das neue Team besteht aus Rocket, Groot, Kraglin, Cosmo, Adam Warlock, der von den Guardians befreiten Phyla und Adams Haustier Blurp. Drax und Nebula bleiben auf Knowhere und kümmern sich um die geretteten Kinder, Mantis zieht allein los, und die Gamora aus dem Jahr 2014 schließt sich wieder den Ravagers an. Der Abspann verspricht ausdrücklich, dass „der legendäre Star-Lord zurückkehren wird”.

Guardians of the Galaxy: Gründung

Die Guardians of the Galaxy wurden von Peter Quill alias Star-Lord gegründet, nachdem dieser den Orb mit dem Machtstein — einem der Infinity-Steine — gestohlen hatte und damit Yondu Udonta und den Ravagers zuvorkam. Weil daraufhin ein Kopfgeld auf Peter Quill ausgesetzt wurde, wollten sich Rocket und Groot das Kopfgeld holen. Quill, Rocket, Groot und Gamora, die ebenfalls hinter dem Orb her war, wurden vom Nova Corps verhaftet und zum Hochsicherheitsgefängnis nach Kyln gebracht, wo sie auf Drax trafen. Mit ihren sehr unterschiedlichen Fähigkeiten gelang ihnen die Flucht, und weil sie gemeinsam Ronan davon abhalten konnten, den Orb zu nutzen, waren sie seither als die Guardians of the Galaxy bekannt.

Die Vorlage ist deutlich älter als der Film: Das Team wurde von Arnold Drake und Gene Colan geschaffen und trat in den Marvel-Comics erstmals im Januar 1969 in Marvel Super-Heroes #18 auf. Die Besetzung, die das MCU zeigt, geht allerdings auf die Comic-Neuauflage von 2008 zurück.

Guardians of the Galaxy: Die Mitglieder

Peter Quill alias Star-Lord

Peter Quill stammt aus Missouri und wurde nach dem Tod seiner Mutter Meredith Quill als Kind von Yondu Udonta von der Erde entführt und aufgezogen. Als Sohn des Celestials Ego ist er ein Mensch-Celestial-Hybrid. Am Ende von „Guardians of the Galaxy Vol. 3” verlässt Quill das Team und kehrt auf die Erde zurück — gespielt wird er seit 2014 von Chris Pratt.

Gamora

Gamora ist die Adoptivtochter von Thanos und wird in „Avengers: Infinity War” von ihm für den Seelenstein geopfert. Die Figur ist damit aber nicht aus der Reihe verschwunden: In „Avengers: Endgame” gerät eine Gamora aus dem Jahr 2014 in die Gegenwart — dieselbe Frau, aber ohne jede Erinnerung an Quill. Sie lebt, schließt sich in „Guardians of the Galaxy Vol. 3” den Ravagers an und bleibt dort. Zoe Saldaña spielt beide Fassungen.

Rocket Raccoon

Rocket ähnelt einem Waschbären, ist aber keiner: Der High Evolutionary machte ihn durch Genmanipulation und Chirurgie zu dem, was er ist. „Guardians of the Galaxy Vol. 3” erzählt diese Vorgeschichte erstmals aus und macht Rocket am Ende zum Anführer des Teams. Im Original spricht ihn Bradley Cooper.

Groot

Groot ist der beste Freund von Rocket und ein baumähnliches Wesen der Spezies „Flora colossus”. Am Ende von „Guardians of the Galaxy” opfert er sich fast vollständig und wird später aus einem Ast neu aufgezogen — der Grund, warum er in Teil 2 als Baby Groot auftritt. Im Original wird er von Vin Diesel gesprochen.

Drax

Drax’ Familie wurde von Ronan im Auftrag von Thanos getötet. Aus Rache saß er bereits in Kyln ein und traf dort auf die anderen künftigen Guardians. Er versteht keine Metaphern, ist außergewöhnlich widerstandsfähig und der körperlich stärkste Kämpfer des Teams. Nach „Guardians of the Galaxy Vol. 3” bleibt Drax auf Knowhere. Dave Bautista spielt ihn.

Nebula

Nebula schließt sich erst in „Guardians of the Galaxy Vol. 2” dem Team an und kämpft am Ende der Infinity-Saga gegen ihren Ziehvater Thanos. In „Avengers: Endgame” trifft sie auf ihr eigenes, Thanos noch treu ergebenes Ich aus dem Jahr 2014 — und genau dieses Ich verschafft Thanos den Weg in die Zukunft. Auch Nebula bleibt am Ende der Trilogie auf Knowhere. Karen Gillan spielt sie.

Mantis

Mantis ist die Halbschwester von Peter Quill und Tochter des Celestials Ego. In „Guardians of the Galaxy Vol. 2” stellt sie sich gegen ihren Vater und schließt sich den Guardians an. Ihre empathischen Fähigkeiten konnten Thanos nur kurz ruhigstellen. Am Ende der Trilogie zieht sie allein los. Gespielt wird sie von Pom Klementieff.

Adam Warlock

Adam Warlock ist die jüngste Ergänzung: von Ayesha als Waffe gegen die Guardians erschaffen, in „Guardians of the Galaxy Vol. 3” unfertig aus dem Kokon geholt und am Ende Teil des neuen Teams. Will Poulter spielt ihn.

Mehr zur Figur steht im Porträt zu Adam Warlock.

Guardians of the Galaxy: Filme im MCU

Guardians of the Galaxy

Erste Andeutungen auf einen „Guardians of the Galaxy”-Film machte Kevin Feige bereits 2010 auf der San Diego Comic-Con. 2014 erschien der Film nach „The Return of the First Avenger” innerhalb von Phase 2 des MCU.

Erzählt wird die Entstehungsgeschichte: wie Peter Quill zu Star-Lord wurde und wie aus fünf grundverschiedenen Außenseitern ein Team wurde. Zusammengeführt hat sie letztlich der Infinity-Stein im Orb.

Gemeinsam hindern sie Ronan daran, den Machtstein an sich zu reißen und später an Thanos zu übergeben. Ihre Abenteuer führen sie außerdem zum Collector nach Knowhere.

Guardians of the Galaxy Vol.2

„Guardians of the Galaxy Vol. 2” gibt dir einen tieferen Einblick in Peter Quills Herkunft. Was am Ende des ersten Films nur angedeutet wurde, erklärt der zweite Teil: Quills Vater ist nicht der Mann, für den Peter ihn gehalten hat, sondern Ego — ein Celestial mit dem Plan, das Universum zu übernehmen.

Peter findet heraus, dass Yondu ihm das Leben gerettet hat, indem er ihn nicht wie vereinbart zu Ego brachte, und dass Ego tausende seiner in der Galaxie gezeugten Nachkommen getötet hat — und für die Krankheit und den Tod von Peters Mutter verantwortlich war. Die Vaterfigur, die Yondu für Star-Lord geworden ist, findet ihren Höhepunkt, als er sich für Peter opfert. Außerdem erfährt Peter, dass Mantis seine Halbschwester ist.

Am Ende schwört Ayesha, die Anführerin der Sovereigns, Rache, weil Rocket wertvolle Batterien gestohlen hat. Zu diesem Zweck erschafft sie Adam Warlock.

Avengers: Infinity War

Die Guardians of the Galaxy sammeln nach einem Notruf Thor ein. Während Groot und Rocket mit Thor nach Nidavellir reisen, um ihm eine neue Waffe schmieden zu lassen, treffen Star-Lord, Mantis und Drax auf Titan, dem Heimatplaneten von Thanos, zum ersten Mal auf Mitglieder der Avengers. Zuvor hatten Iron Man, Peter Parker und Doctor Strange versucht, Ebony Maw daran zu hindern, den Zeitstein zu Thanos zu bringen.

Gamora wird von ihrem Vater auf Vormir für den Seelenstein geopfert. Anschließend begibt Thanos sich nach Titan und gewinnt den Kampf um den Zeitstein gegen Guardians und Avengers. Thor bringt mit dem neugeschmiedeten „Sturmbringer” Groot und Rocket zum Showdown nach Wakanda mit. Alle Bemühungen scheitern, und Thanos kann den Handschuh mit allen Infinity-Steinen nutzen.

Am Ende bleiben nur Rocket und Nebula, die sich von ihrem Vater abgewandt hat, von den Guardians of the Galaxy übrig.

Avengers: Endgame

Die verbliebenen Superhelden, darunter Rocket und Nebula, töten Thanos in dessen Rückzugsort. Fünf Jahre später ergibt sich durch das Auftauchen von Ant-Man eine Chance, alle ausgelöschten Lebewesen zurückzuholen.

Bei der Zeitreise in die Vergangenheit reisen Rocket und Thor nach Asgard. Nebula trifft auf ihr altes Ich und auf Gamora aus dem Jahr 2014. Beide sind ihrem Vater noch treu ergeben, und Nebulas Ich aus 2014 ist letztlich dafür verantwortlich, dass Thanos in die Zukunft reisen kann. Der Plan, alle Infinity-Steine in die Gegenwart zu holen, gelingt dennoch, und durch den Fingerschnipp von Hulk kehren alle zurück.

Die Gamora von 2014 bleibt am Ende des Films verschwunden — sie taucht erst in „Guardians of the Galaxy Vol. 3” wieder auf. Thor begibt sich von New Asgard aus mit den Guardians auf neue Abenteuer und gehört damit zumindest für eine Weile zum Team.

Thor: Love and Thunder

Zu Beginn von „Thor: Love and Thunder” ist Thor immer noch mit den Guardians of the Galaxy unterwegs. Als Gorr, der Götterschlächter, mordend durchs Universum zieht, trennt sich Thor vom Team, um ihn aufzuhalten. Für die Guardians ist der Film damit vor allem eines: der Abschied von ihrem prominentesten Gastmitglied.

The Guardians of the Galaxy Holiday Special

Im Weihnachtsspecial „The Guardians of the Galaxy Holiday Special” haben sich die Guardians auf Knowhere niedergelassen. Weil Peter Quill immer von Weihnachten schwärmte und davon, wie sehr er Kevin Bacon mag, beschließen Mantis und Drax kurzerhand, Kevin Bacon von der Erde zu entführen und nach Knowhere zu bringen. Wer das Special auslässt, wundert sich zu Beginn von Teil 3, warum das Team plötzlich auf einem abgetrennten Kopf im All wohnt.

Guardians of the Galaxy Vol.3

Der Film führt die Geschichte um die Sovereigns und Adam Warlock aus dem zweiten Teil fort. Adam Warlock (Will Poulter) ist im Kokon herangewachsen und wird auf die Guardians angesetzt — sein Angriff auf Knowhere verletzt Rocket lebensgefährlich. Die Rettungsaktion führt das Team zum High Evolutionary, dem Schöpfer Rockets, und damit zum ersten Mal zu Rockets eigener Vorgeschichte.

Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Gamora (Zoe Saldaña) — allerdings mit der Fassung aus dem Jahr 2014, die inzwischen bei den Ravagers lebt und Quill nicht kennt. Der Film beendet die Trilogie mit einer kompletten Neuaufstellung des Teams.

Für „Guardians of the Galaxy Vol. 3” kehrte Regisseur James Gunn ein letztes Mal ins MCU zurück. Wegen eines Eklats um alte Tweets war Gunn im Juli 2018 von Disney entlassen und im März 2019 wieder eingesetzt worden. Da er zwischenzeitlich „The Suicide Squad” gedreht hatte und seit Ende 2022 gemeinsam mit Peter Safran die DC Studios führt, war Teil 3 sein Abschied von Marvel. Weltweit spielte der Film rund 845,6 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von etwa 250 Millionen Dollar.

Wie geht es mit den Guardians of the Galaxy weiter?

Ein „Guardians of the Galaxy Vol. 4” ist bis heute nicht angekündigt. Marvel hat den Titel weder terminiert noch bestätigt, und James Gunn steht als Regisseur ohnehin nicht mehr zur Verfügung — er verantwortet inzwischen das DC Universe.

Auffällig ist vor allem eine Leerstelle: Als Marvel die Besetzung von „Avengers: Doomsday” vorstellte, stand kein einziger Guardian auf der Liste. Chris Pratt reagierte darauf gelassen und verwies auf das Versprechen aus dem Abspann von Teil 3 — er könne nicht sagen, wo man Star-Lord wiedersehe, aber „der legendäre Star-Lord wird zurückkehren”. Kevin Feige stellte zur Besetzungsliste klar, man habe „viele, aber nicht alle” Namen genannt. Belastbar ist damit nur: „Avengers: Doomsday” startet am 16. Dezember 2026 in den deutschen Kinos, und offiziell ist kein Guardian dabei.

Wer die Reihe im größeren Zusammenhang einordnen will, findet die Gesamtübersicht unter Alle Marvel-Filme in der richtigen Reihenfolge und die Figurenübersicht unter Marvel Charaktere.

Es gibt drei Hauptfilme: „Guardians of the Galaxy” (2014), „Guardians of the Galaxy Vol. 2” (2017) und „Guardians of the Galaxy Vol. 3” (2023). Dazu kommen „The Guardians of the Galaxy Holiday Special” (2022) und die animierte Kurzfilmreihe [Ich bin Groot] mit zwei Staffeln.

Pflicht sind „Guardians of the Galaxy” und „Guardians of the Galaxy Vol. 2”. Dringend empfohlen sind außerdem „Avengers: Infinity War” und „Avengers: Endgame” — dort stirbt Gamora und taucht als Version aus dem Jahr 2014 wieder auf, was Teil 3 voraussetzt. „The Guardians of the Galaxy Holiday Special” erklärt, warum das Team auf Knowhere lebt.

Sie entspricht der Kinoreihenfolge: „Guardians of the Galaxy”, „Guardians of the Galaxy Vol. 2”, „Avengers: Infinity War”, „Avengers: Endgame”, „Thor: Love and Thunder”, „The Guardians of the Galaxy Holiday Special”, „Guardians of the Galaxy Vol. 3”. Anders als beim restlichen MCU gibt es hier keine abweichende Handlungschronologie.

Marvel hat einen vierten Teil bislang nicht angekündigt. James Gunn hat die Trilogie abgeschlossen und arbeitet inzwischen für die DC Studios. Auf der Besetzungsliste von „Avengers: Doomsday” steht kein Guardian.

Alle drei Hauptfilme, das Holiday Special und [Ich bin Groot] laufen im Abo von Disney+. Die beiden Avengers-Filme und „Thor: Love and Thunder” gibt es dort ebenfalls.

Die Gamora, die Peter Quill kannte, stirbt in „Avengers: Infinity War” auf Vormir. Eine Gamora aus dem Jahr 2014 gelangt in „Avengers: Endgame” in die Gegenwart und lebt weiter — in „Guardians of the Galaxy Vol. 3” schließt sie sich den Ravagers an. Sie hat keine Erinnerung an Quill.

Rocket. Am Ende von „Guardians of the Galaxy Vol. 3” gibt Peter Quill die Führung ab und kehrt auf die Erde zurück. Das neue Team besteht aus Rocket, Groot, Kraglin, Cosmo, Adam Warlock, Phyla und Blurp.

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Darum geht's

Guardians of the Galaxy: Alle Filme nach Kinostart sortiert

Peter Quill, der immer noch unter dem Verlust von Gamora leidet, muss sein Team um sich versammeln, um das Universum zu verteidigen und gleichzeitig einen der Seinen zu schützen. Eine Mission, die, wenn sie nicht erfolgreich abgeschlossen wird, möglicherweise zum Ende der Guardians, wie wir sie kennen, führen könnte.

Die Guardians, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Weihnachten für Quill unvergesslich zu machen, begeben sich auf die Erde auf der Suche nach dem perfekten Geschenk.

Nachden Thor sich den Guardians angeschlossen hat, wird der Staffelstab (bzw. Hammer) an seine Nachfolgerin und Ex-Freundin Dr. Jane Foster weitergereicht, die als weibliche Version des berühmten Donnergottes auftreten wird. Die Handlung basiert zum Teil auf der Comic-Storyline „The Mighty Thor“, in der eine krebskranke Jane Foster durch Thors Hammer Mjölnir die Fähigkeit erhält, zum Donnergott zu werden. Valkyrie soll unterstützen, den Bösewicht Gorr The God Butcher die Stirn zu bieten, der eine ernste Bedrohung darstellt.

Avengers: Endgame
24.04.2019

Nach dem Fingerschnipp von Thanos (Josh Brolin) in „Avengers: Infinity War” ist die Hälfte der Lebewesen im Universum ausgelöscht. Als Nebula und Tony Stark (Robert Downey Jr.) von Captain Marvel (Brie Larson) zur Erde zurückgebracht wird, herrscht Erleichterung bei Pepper Potts und den verbliebenen Avengers. Auch wenn die Superhelden Thanos aufspüren können, so können sie die Ereignisse dennoch nicht ungeschehen machen.

Avengers: Infinity War” ist ein US-amerikanischer Superheldenfilm des Marvel Cinematic Universe (MCU). Der Film wurde von Anthony und Joe Russo inszeniert und kam im Jahr 2018 in die Kinos.

Im Jahr 1980 besuchte Peter Quills Vater, Ego, die Erde und verliebte sich in Peters Mutter (gespielt von Laura Haddock). 2014: Peter Quill (Chris Pratt), ein halb menschlicher, halb Celestial Anführer der Guardians of the Galaxy, der als Kind von der Erde entführt und von den Ravagers, einer Gruppe von Alien-Dieben und Schmugglern, aufgezogen wurde, ist nun ein erwachsener Mann. Zu ihm gesellen sich Gamora (Zoe Saldana), eine Waise von einem fremden Planeten und ehemalige Assassine von Thanos, Drax (Dave Bautista), ein Krieger auf der Suche nach Rache für die Ermordung seiner Familie durch Thanos, Rocket (Bradley Cooper), ein genetisch veränderter Waschbär-Kopfgeldjäger und Waffenexperte, und Baby Groot (Vin Diesel), ein baumartiges Wesen und Rockets Begleiter. Gemeinsam sind sie als die Guardians of the Galaxy bekannt.

Der Pilot und intergalaktische Vagabund Peter Quill (Chris Pratt), als „Star-Lord" bekannt und immer auf der Suche nach kostbaren Relikten, gerät durch einen dummen Zufall zwischen die Fronten eines (welt)-allumfassenden Konfliktes. Bei seinem letzten Beutezug stiehlt er ohne es zu ahnen eine mysteriöse Super-Waffe, auf die offensichtlich das ganze Universum scharf ist, und macht sich damit nicht nur zum neuen Lieblingsfeind des gewieften Schurken Ronan. Denn wer immer diese Waffe besitzt, ist in der Lage, den gesamten Kosmos zu unterwerfen. Auf seiner wilden Flucht verbündet sich Quill notgedrungen mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen Außenseiter: dem waffenschwingenden Waschbären Rocket Racoon, dem intelligenten Baummenschen Groot, der ebenso rätselhaften wie tödlichen Gamora (Zoe Saldana) und dem raffinierten Drax the Destroyer (Dave Bautista). Unter dem Namen GUARDIANS OF THE GALAXY zieht diese ziemlich spezielle Heldentruppe gemeinsam in den Kampf um das Schicksal des gesamten Universums. Irgendjemand muss den Job ja erledigen!