Nach dem Angriff auf das Krankenhaus sichten die Imperialen die Spuren des Gemetzels. Ihre Vermutung: ein aus drei Angreifern bestehendes Team hatte es gezielt auf Luthen abgesehen. Zeugen gibt es keine – bis die Ermittler auf Überwachungsaufnahmen stoßen, die Kleya beim Verlassen des Gebäudes zeigen und sie zur meistgesuchten Person machen.
Orson Krennic verhört Dedra Meero und verdächtigt sie, ein Maulwurf zu sein: Lonni Jung hatte die Freigabe, in ihren persönlichen Akten zu schnüffeln, wo er unter anderem zwei Jahre an Unterlagen der Jedha-Arbeitsgruppe fand. Dedra beteuert ihre Loyalität und erklärt, wie ein in den Jedha-Berichten erwähnter Partisanen-Spitzel – ein Bediensteter des örtlichen Moffs – sie erst auf Luthens Laden brachte. Sie drängt darauf, nun Kleya zu jagen, doch Krennic übergeht sie und behält sie in Gewahrsam.
Kleya gelingt es, ihre Funkausrüstung zu retten, und sendet ein Morse-Notsignal nach Yavin. Dort empfängt Wilmon den Ruf und informiert Cassian, der gerade mit dem reparierten K-2SO zusammensitzt. Einige Rebellen warnen vor einer Falle, doch Andor lässt sich nicht beirren und bricht zum Ursprung des Signals auf.
Auch das Imperium fängt die Übertragung ab und peilt die Frequenz an, sodass sich Sturmtruppen der Wohnung nähern, während Andor landet. Er erreicht Kleya zuerst; sie berichtet ihm von der Superwaffe. Andor drängt sie, mit ihm nach Yavin zu kommen.
Kleya zögert – und während die beiden hin und her streiten, zieht sich die Schlinge zu: Die Folge endet, als imperiale Truppen bereits vor der Tür des Verstecks stehen. Alles ist damit für das Finale angelegt, das die Brücke zu Rogue One schlagen soll.