In Lissabon steigt der einstige Gestapo-Mann Forster mit der neuen Identität Werner Giese aus dem Flugzeug. Im deutschen Konsulat erhält er von Reinhard Weiss den Auftrag, den Tod des Gestapo-Agenten Dorfmann aufzuklären. Im Leichenschauhaus übergibt ihm Inspektor Da Costa die persönlichen Gegenstände des Toten.
In England wird Swinburnes Zerstörer Perseverance mit neuer Ausrüstung und Bewaffnung ausgestattet. Der um seinen gefallenen Sohn trauernde Kapitän erfährt, dass dessen Geleitzug schutzlos blieb, weil die Eskorte unerwartet abgezogen worden war – ein Verdacht, der ihn nicht loslässt.
In Kiel besuchen Greta Nussmeier und ihre Tochter Fanny den Ingenieur Ehrenberg an seinem Boot. Er deutet an, dass unweit ein VIIC-U-Boot liege, in dem die von Greta reparierte Periskoplinse verbaut sei. Bei den Hoffmanns bittet der alte Wilhelm seinen Schwiegersohn Lessing, ein Treffen mit Ehrenberg zu arrangieren, um aus erster Hand von der ersten Fahrt der U-612 und dem Schicksal seines Sohnes Klaus zu erfahren.
Am Hafen treten die blutjungen Rekruten Pauli Müller, Harry Weidner und Bernd Cremer ihren Dienst auf der U-949 an. Neidisch auf den Familienrückhalt des Kommandanten Buchner stiehlt Pauli dessen Notizbuch, in dem der Kommandant alles Wichtige festhält. Prompt scheitert die erste Alarmübung, weil Buchner ohne seine Aufzeichnungen nicht weiß, wie er vorgehen soll.
Als Pauli später vor Willi, Bernd und Harry mit dem Streich prahlt, reagieren die Kameraden wütend – er hat ihr Leben und ihre Zukunft aufs Spiel gesetzt. Allein gelassen betrinkt sich Pauli und wartet während eines Luftangriffs auf einen abstürzenden Bomber.