Das Staffelfinale The Strip führt die großen Handlungsstränge zusammen. Lucy entdeckt, dass der verkabelte Kopf der Kongressabgeordneten Diane Welch die Brain-Computer-Chips von Robert House mit Strom versorgt. Obwohl Diane sie darum bittet, sie zu töten, bringt Lucy das System schließlich mit einem Brecheisen zum Stillstand.
Als Lucy auf ihren Vater Hank trifft, offenbart dieser sein eigentliches Ziel: Er will Houses Technologie verkleinern, um eine Welt aus steuerbaren, automatisierten Menschen mit gelöschten Erinnerungen zu erschaffen. Kurz bevor er Lucy einen seiner Chips einsetzen und sie damit gleichschalten kann, taucht der Ghul auf und schießt Hank ins Bein. Er überlässt Lucy die Entscheidung über deren Schicksal und macht sich selbst auf die Suche nach seiner Familie.
Auf dem Strip von New Vegas findet Maximus einen Weg, sich gegen die Todeskrallen zu behaupten. Ganz allein bezwingen kann er sie jedoch nicht – erst als Soldaten der Neuen Kalifornischen Republik eingreifen, werden die letzten Kreaturen erledigt.
Ein Rückblick beleuchtet eine Schlüsselszene aus der dritten Folge neu: Der hochrangige Legionär Lacerta Legate liest eine Notiz des verstorbenen Caesar mit den Worten "Ich bin Caesar. Ich bin die Legion. Mit mir endet sie" und nimmt das als Aufforderung, selbst die Macht zu ergreifen. Er ermordet den einzigen Zeugen, verschluckt die Notiz und setzt sich die Krone auf. Am Ende zieht Lacerta mit der Legion in Richtung der postapokalyptischen Stadt, um dort einen neuen Krieg zu beginnen.
Die Folge endet mit Lucy, die über die Landschaft blickt und feststellt, sie hätte all das verhindern können – ein Krieg stehe bevor und sei ihre Schuld. Maximus entgegnet ihr trocken, willkommen im Ödland, und die beiden reichen sich die Hände. Der Ghul bricht derweil mit Dogmeat an seiner Seite nach Colorado auf, um Barbara und Janey zu finden.
Eine Szene nach dem Abspann zeigt die Stählerne Bruderschaft unter Beschuss, während Dane Elder Cleric Quintus einen Bauplan überbringt.