Die dritte Staffel von FROM beginnt mit Tabitha, die in einem Krankenhaus in Camden, Maine, erwacht – desorientiert und unfähig zu begreifen, wie sie in die Außenwelt gelangt ist. Heimlich verlässt sie die Klinik, erblickt kurz den geheimnisvollen Jungen in Weiß, verliert ihn aber wieder. Sie leiht sich ein Telefon und ruft ihre Mutter an, die ihr erzählt, dass die Polizei die Familie seit Langem sucht.
In einer Kirche vertraut sich Tabitha einem Priester an, der ihr erst glaubt, als sie ihren verstorbenen Sohn Thomas erwähnt. Beim Verlassen der Kirche entdeckt sie in Victors Brotdose eine Adresse. Sie eilt zu dem Haus, wo ein alter Mann – offenbar Victors Vater – die Brotdose wiedererkennt.
In der Stadt löst Tabithas Verschwinden Panik aus. Jim will sie selbst suchen, Kenny begleitet ihn. Boyd schickt die beiden zum Leuchtturm, doch stattdessen stoßen sie auf eine bislang unentdeckte Siedlung aus Holzhäusern und Totenschädel-Figuren. Als sich Spuren der Kreaturen zeigen, entscheidet Jim aus Sorge um seine Kinder, in die Stadt zurückzukehren.
Zugleich spitzt sich die Versorgungslage zu: Die Temperaturen fallen, und Donnas Gruppe muss feststellen, dass die letzten Ernten verfault sind. Damit bleiben nur noch die Nutztiere als Nahrungsquelle. Als verzweifelte Bewohner Vorräte stehlen und Randall eine Ziege an sich nehmen will, hält Boyd sie mit einer Rede über Widerstandskraft davon ab und plant mit Donna und Tian-Chen ein sparsames Schlachten sowie den Anbau in unvergiftetem Boden.
Nachts lassen die Monster die Tiere frei, um die Bewohner aus ihren Häusern zu locken. Während Boyd, Jade, Victor und andere die Tiere einsammeln, geraten Ethan und Julie an eine Kreatur und flüchten mit Saras Hilfe zum Bus. Boyd und Tian-Chen bringen eine Kuh in die Scheune und hängen einen Talisman auf – doch es ist eine Falle: Versteckte Kreaturen fesseln Boyd und zwingen ihn, zuzusehen, wie sie Tian-Chen zu Tode foltern. Ihr brutaler Tod bildet den schockierenden Auftakt der Staffel.