Der schwer verletzte Randall wird ins Colony House gebracht und wirft Boyd wütend vor, ihn im Stich gelassen zu haben. Am nächsten Morgen kehrt Kennys Gruppe zurück, und die erschöpfte Kristie wird zur Erholung in die Klinik gebracht, wo auch Randall liegt.
Bei einer Versammlung im Diner kippt die Stimmung: Angestachelt von Dale wenden sich die meisten Stadtbewohner rasch gegen Boyd und verlangen, zum Flaschenbaum gebracht zu werden, um wie Tabitha zu entkommen. Acosta entschuldigt sich später bei Boyd für ihr Verhalten, doch er hält ihr vor, die Lage nur verschlimmert zu haben.
Abseits davon vertraut sich Elgin Julie an und erzählt ihr von seinen Visionen der monströsen Frau; dabei stoßen die beiden auf eine Polaroidkamera. Ellis erwischt Fatima, wie sie verdorbenes Gemüse isst, und sie gesteht unter Tränen, dass mit ihrem Baby etwas nicht stimmt.
Der emotionale Höhepunkt der Folge: Nach vierzig Jahren der Trennung stehen sich Victor und sein Vater Henry endlich wieder gegenüber und fallen sich unter Tränen in die Arme. „Ich wusste nicht, wie ich nach Hause kommen soll“, bringt Victor hervor.
Während Tabitha und Jade über ihre Visionen der Kinder am Flaschenbaum sprechen, betritt Dale trotz eindringlicher Warnungen den Baum. Er wird augenblicklich in die Wände des leeren Schwimmbeckens der Stadt versetzt und stirbt dort qualvoll, eingeschlossen im festen Beton. Fassungslos hält Boyd den Bewohnern vor, dass er sie nur vor genau diesem Tod bewahren wollte.