Bender erfährt von den Kindern der Zukunft vom lukrativen Markt für NFTs und wittert sofort das schnelle Geld. Er legt seine eigene Reihe auf, die „Bender Collection“, die sich prompt verkauft und ihm immerhin 94 Dollar einbringt.
Der Erfolg treibt ihn zu weit: Bender verkauft schließlich ein NFT, das das „Konzept von Bender“ selbst darstellt. Danach fühlt er sich seltsam leer und orientierungslos, als hätte er einen Teil seiner Identität weggegeben.
Auf der Suche nach sich selbst reist Bender in sein Stammdorf in Mexiko, um seine Wurzeln wiederzuentdecken. Dort freundet er sich mit einer mexikanischen Biegeeinheit namens Doblando Rodríguez an, die seine Vorliebe für Margaritas teilt, und lernt seine entfernte Verwandtschaft, die Familie Rodríguez, kennen.
Zwischen Feiern, Selbstfindung und einer gehörigen Portion NFT-Satire arbeitet sich die Folge daran ab, was Bender im Kern ausmacht – jenseits von Preisschildern und digitalem Besitz.