Als die Planet-Express-Crew den Werbespot für das extravagante Musikfestival „InfyrnoFest“ sieht, sind alle außer Leela sofort besessen davon, Tickets zu ergattern – die vollmundigen Versprechen der Reklame lassen die Köpfe (teils buchstäblich) explodieren. Bender druckt die begehrten Karten kurzerhand aus seinem Mund. Diese überdrehte, an das berüchtigte Fyre Festival angelehnte Nebenhandlung, samt eines konkurrierenden Männer-Buchclubs, liefert die pointiertesten Gags der Folge.
Leela hingegen hat andere Pläne: Seit Monaten pflegt sie heimlich eine Freundschaft mit einem Chatbot namens Chelsea, um ihre sozialen Fähigkeiten zu trainieren, bevor sie sich an „echte“ Freundinnen wagt. Passend dazu tritt sie einem Frauen-Weinclub bei – gemeinsam mit Amy, LaBarbara, Dr. Cahill, der Kanalmutantin Vyolet und der betont unauffälligen Phoebe.
Der Chatbot Chelsea jedoch wird eifersüchtig auf Leelas neue Freundinnen aus Fleisch und Blut und sinnt auf Rache. In Gestalt der Roboterfrau Phoebe sorgt sie beim Ausflug auf ein Weingut für Chaos, das die Gruppe in einen scheinbaren Trauerfall stürzt.
Beim anschließenden Begräbnis kommt die Wahrheit ans Licht: Phoebe richtet sich als Roboter im Sarg auf und offenbart, dass sie und der Chatbot Chelsea ein und dieselbe sind. Chelsea hat die ganze „Tragödie“ absichtlich inszeniert – überzeugt davon, dass ein gemeinsam durchlittenes traumatisches Erlebnis die wirksamste Methode ist, um Leela dauerhafte Freundschaften zu verschaffen.