Die dritte Staffel von House of the Dragon beginnt dort, wo die zweite endete: Nach zwei Staffeln politischer Manöver treffen Armeen, Flotten und Drachen erstmals offen aufeinander.
In den Vale gelingt es Rhaena Targaryen, den wilden Drachen Sheepstealer für sich zu beanspruchen – ein Erfolg, der sich als riskant erweist, sobald sie mit dem noch ungezähmten Tier in die Schlacht zieht.
In den Riverlands schlägt Daemons Heer die Lennister-Armee vernichtend. Verstärkung erhält Rhaenyra durch die überraschende Ankunft der Nordmänner unter Lord Roderick Dustin, die im Namen von Winterfell klarmachen, dass sie für die Drachenkönigin kämpfen und sterben werden – der offizielle Kriegseintritt des Hauses Stark.
In Königsmund nehmen Rhaenyra treue Wachen Aegon und Larys gefangen, nachdem Larys ihre Identität verrät und sie als wertvolle Geiseln anpreist. Alicent findet unterdessen Aemond auf dem Eisernen Thron vor, der behauptet, Aegon habe abgedankt – sie drängt ihn, sich stattdessen Harrenhal zu sichern.
Den Höhepunkt der Episode bildet die Schlacht an der Gurgel: Die Flotte der Triarchie läuft aus, um Corlys anzugreifen, und liefert sich dort eine verheerende Kombination aus Seeschlacht und Drachenkampf.
Sheepstealer greift wahllos an und lenkt dabei Jace ab. Sein Drache Vermax wird von einem Skorpionbolzen getroffen und ins Meer gerissen; als Jace an die Oberfläche kommt, wird er ein leichtes Ziel für die Bogenschützen der Triarchie. Prinz Jacaerys Velaryon stirbt – ein herber Verlust für die Schwarzen, während auch die Grünen mit dem Untergang der Lennister- und Triarchie-Flotte hohe Verluste hinnehmen müssen.