Nach dem Grauen im Kino ringen Lilly und Ronnie mit den Folgen. Die Kinder Phil, Teddy und Susie sind verschwunden, im Vorführraum finden sich Blutspuren – und die Stadt sucht rasch einen Schuldigen. Verdächtigt wird ausgerechnet Hank Grogan, der Filmvorführer und Ronnies Vater.
Lilly wird von der Polizei von Derry verhört. Der Chief setzt sie unter Druck und droht ihr mit der Rückkehr in die Nervenheilanstalt Juniper Hill, sollte sie nicht die von ihm gewünschte „Wahrheit“ sagen. Zermürbt räumt sie ein, nicht sicher sein zu können, ob Hank nicht doch im Kino war. Noch in derselben Nacht wird er verhaftet.
Parallel zieht Major Leroy Hanlon mit seiner Frau Charlotte und dem Sohn in ein neues Zuhause. Als schwarze Familie stoßen sie im Derry der 1960er sofort auf offenen Rassismus der Nachbarschaft. Zusammenhalt findet die Familie allein bei sich selbst.
General Shaw offenbart Leroy die Wahrheit hinter dem inszenierten Überfall: Es war ein Test, ob eine alte Kopfverletzung ihn für einen neuen Auftrag untauglich macht. Das geheime Projekt Precept soll ein Artefakt tief unter Derry aufspüren – etwas, das im Kalten Krieg den Ausschlag geben könnte.
Am Ende fördert das Team an der Ausgrabungsstelle keine Waffe zutage, sondern ein grauenvolles Relikt menschlicher Grausamkeit: ein schlammverkrustetes, von Einschusslöchern übersätes Auto, in dem vier verweste Skelette sitzen.