Der wiedererweckte Gott Ken greift die Salvatore-Schule an und verlangt die Herausgabe seiner abtrünnigen Tochter Jen. Erweckt wurde er durch Ben, der sich als Belohnung das Erwecken seines Vaters erbeten hatte, um seinen eigenen Fluch zu brechen. Nachdem Cleos Orakel-Visionen einen tödlichen Ausgang für die Gruppe zeigen, lässt Alaric die Schule evakuieren.
Im Verlies bringt MG der eingesperrten Hope Blut; sie will so lange in Gewahrsam bleiben, bis ihre dunkle Seite endgültig verschwunden ist. Nach einem Streit kehrt Lizzie zu ihr zurück, und gemeinsam vollführen sie einen Zauber, der Hope von ihrer Dunkelheit befreit – jener Dunkelheit, an der Hope als Schutzschild gegen die Trauer um den verlorenen Landon festgehalten hatte.
Rechtzeitig zum Angriff stellen sich Hope und Lizzie Ken entgegen, sind dem Gott jedoch hoffnungslos unterlegen: Er wirft die beiden umher wie Puppen. Lizzie wird auf dem Tor der Schule aufgespießt, überlebt aber, weil sie inzwischen ein Vampir ist; Hope wird so schwer getroffen, dass sie in einen komaähnlichen Zustand fällt. Der Kampf gegen Ken ist damit verloren.
Ben erklärt Jed unterdessen, warum er das Erwachen seines Vaters herbeigeführt hat, und gesteht ihm seine Liebe. Jed lässt sich davon nicht umstimmen: Er bricht Ben das Genick und sperrt ihn in die Zelle des Verlieses, weil Ben aus eigennützigen Gründen den Zorn seines Vaters über die Schule gebracht hat.
In der Zwischenwelt Limbo entlarven Landon und der Nekromant den „Münzdieb“ als Landons Mutter Seylah. Sie gesteht, stets gewusst zu haben, dass Landon im Limbo war, aber angenommen zu haben, er habe sie nach ihrem Sprung in Malivore vergessen. Landon hilft ihr, ihren Frieden zu finden und weiterzugehen. Kaum hat er sich von seiner Mutter verabschiedet, erscheint Hope nach ihrem Kampf gegen Ken im Limbo – und trifft dort wieder auf Landon.