Nach der Schlacht gegen den Götterkönig trauert die Salvatore School um Ethan, der sich für seine Freunde geopfert hat. Schulleiter Alaric zieht daraus den Schluss, dass die Zeit der Schule vorbei sei, und will sie schließen. MG und weitere Schüler wollen das nicht hinnehmen und kämpfen für den Erhalt ihres Zuhauses.
Hope möchte die Asche ihres Vaters Klaus verstreuen und wendet sich an Landon, der als Fährmann in der Vorhölle festsitzt. Mit Ethans Hilfe gelingt es Landon, Hope eine letzte Botschaft von Klaus zu überbringen: Er hat Frieden gefunden und wünscht sich, dass Hope ihr Leben in vollen Zügen lebt. Am Seeufer verstreut Hope daraufhin die Asche und findet ihren Frieden mit dem Verlust.
Beim Abschied gestehen sich Hope und Landon, dass ihre Gefühle bleiben, sich inzwischen aber eher wie eine verheilende Wunde anfühlen. Landon entscheidet sich, dauerhaft als Fährmann in der Vorhölle zu bleiben; Hope bittet ihn zum Abschied, „nie ein Fremder“ zu werden. Als unsterbliche Tribridin wird sie lieben und Geliebte verlieren – die Bürde ihrer Unsterblichkeit.
Cleo hat unterdessen eine Vision von sich selbst als künftiger Schulleiterin. Caroline Forbes kehrt zurück und übernimmt die Leitung der Salvatore School, während Alaric die Schule heimlich in der Nacht verlässt. Hope schickt die einzige Waffe, die sie töten könnte, zur Sicherheit an Josie nach Belgien, die dort ein neues, glückliches Leben gefunden hat.
Zum Abschluss bereitet sich die Salvatore School darauf vor, eine neue Generation übernatürlicher Schüler aufzunehmen. Caroline überträgt Hope die Aufgabe, den Neuankömmlingen voranzugehen. Hope öffnet die Türen der Schule und begrüßt die Neuen mit den Worten „Willkommen zuhause“ – ein versöhnlicher Schlusspunkt für die Serie.