Cate, Kentaro und May warten am Flughafen auf ihre Heimflüge, als May plötzlich verschwindet – zurück bleiben nur ihr Pass und ihr Handy. Tatsächlich wurde sie von ihrem früheren Arbeitgeber AET entführt. Bei der Suche treffen die Geschwister auf Monarchs Tim, der den Hubschrauberabsturz in der Wüste überlebt hat. Man schließt einen Pakt: Tim hilft, May zu finden, im Gegenzug führen ihn die Geschwister zu Shaw.
Rückblenden zeichnen endlich Mays Vergangenheit nach. Ihr wahrer Name ist Corah Mateo, eine hochbegabte Programmiererin bei AET. Als sie erfährt, dass das Unternehmen die negativen Auswirkungen seiner neuronalen Schnittstelle an Schimpansen testet, legt sie das System lahm und löscht sämtliche Forschungsdaten. Vom Firmenchef bedroht, flieht sie nach Japan und lebt fortan unter falschem Namen als May.
In der Gegenwart spüren Cate, Kentaro und Tim sie zur AET-Zentrale nach. Ein ausgelöster Titan-Alarm dient als Ablenkung, um ins Gebäude zu gelangen. Dort erfährt Corah den wahren Zweck der neuronalen Schnittstelle: das Nervensystem der Titanen zu erforschen. Um niemanden mehr für ihre Fehler büßen zu lassen, liefert sie sich AET aus – doch Monarchs Vizedirektorin Natalia handelt einen Deal aus, der Corah die Freiheit sichert, sofern sie im Gegenzug Informationen über Godzilla liefert.
Monarch tritt ans Licht
Corah besucht ihre Familie und stellt sich schließlich offen den Konsequenzen ihrer Vergangenheit. Um Shaw zuvorzukommen, der die Organisation entlarven will, geht Monarch selbst an die Öffentlichkeit: Vizedirektorin Verdugo enthüllt die Existenz der Organisation per Livestream vor aller Welt. Frei von ihren Geheimnissen schließt sich Corah den Geschwistern wieder an, um mit ihnen ihren verschollenen Vater Hiroshi zu suchen.
Parallel dazu übernehmen Shaw und Agentin Duvall mit Gewalt Monarchs Außenposten 88 in Alaska. Mithilfe von Sprengstoff reißen sie ein Loch in einen Riss zur Hohlen Erde und locken das eis-atmende Ungeheuer aus früheren Folgen hervor, das ihr Team am Ende zur Strecke bringt. Zugleich deutet sich an, dass AET an „Apex Cybernetics" arbeitet – der Technologie hinter Mechagodzilla.