Kongs Wut hat sich gelegt, doch der neu freigesetzte Titan entkommt aufs offene Meer. Ein gealterter Shaw überredet Tim, das Tempo von Außenposten 18 zu erhöhen, um Titan X einzuholen, bevor die Kreatur in der Straße von Malakka mit ziviler Schifffahrt kollidiert.
Der Plan: Mithilfe des bordeigenen Drohnensonars soll ein Infraschallsignal ausgesendet werden, um den auf Geräusche reagierenden Titanen von den Zivilisten fortzulocken. Unbemerkt gelangt jedoch eine Kreatur – ein sogenannter Scarab – an Bord, als der Helikopter auf dem Deck landet.
Das Wesen schleicht durch die Korridore, bis Cate es im Schatten erspäht und sich mit einem Feuerlöscher zur Wehr setzt. Kentaro trifft die Kreatur mit einer Signalpistole; verwundet stößt sie eine gewaltige Schockwelle aus, die über den Ozean rollt. Sie erreicht den weit entfernten Titanen – und lenkt ihn abrupt auf das Monarch-Schiff selbst zu.
In der Rückblende ins Jahr 1957 erklären Lucia und ihre Freundin, dass der Glaube der Dorfbewohner Fremde für das Ausbleiben der Fische verantwortlich macht – dennoch laden sie Shaw und Keiko zum abendlichen Fest ein. Dort geraten die beiden mitten in ein uraltes Ritual zu Ehren von Titan X, den die Einheimischen „Cocai“ nennen.
Als ein Mann das Blut eines Kadavers auf Lucias Stirn träufelt, steigt Titan X aus dem Wasser empor – und beendet die Episode mit einem eindrucksvollen Auftritt.