Eine Rückblende führt ins Jahr 1957 nach Süd-Chile, wo Keiko und Lee Shaw in einem Dorf erstmals Titan X gegenüberstehen. Beim Versuch, die Insel zu verlassen, werden die beiden von den Tentakeln des Titanen getroffen, bleiben aber unverletzt. In diesem Moment kommen sich Keiko und Lee näher und verbringen die Nacht miteinander – eine Szene, die für beide wie ein befreiendes Aufatmen wirkt.
In der Gegenwart übernimmt Jason Trissop, Leiter der Spezialprojekte bei Apex Cybernetics, im Auftrag von Monarch-Direktor Barris die Kontrolle über den Außenposten 18. Barris weist zudem an, Keiko und Shaw umgehend zur Festsetzung zu übergeben. Tim widersetzt sich und schleust sich selbst, Keiko, Shaw, Hiroshi und Kentaro heimlich nach Shibuya in Tokio, um die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Die Gruppe entscheidet, Titan X mit einem tieffrequenten Ton aus den bewohnten Gebieten zu locken – ähnlich dem Signal, das der Scarab in der Vorepisode ausgesandt hat. Dafür muss das Gerät umgebaut werden, mit dem Hiroshi einst Godzilla herbeirief.
Auf der persönlichen Ebene erfährt Keiko, dass Cate und Kentaro unterschiedliche Mütter haben, und stellt Hiroshi zur Rede. Parallel beginnen Tim und May, einen eigenen Plan zu spinnen, um nach der Übernahme durch Apex die Kontrolle zu behalten: May wird zur Spionin in den eigenen Reihen. Cate schließlich fasst den Entschluss, Monarch zu verlassen und zurück nach San Francisco zu gehen.