Tylors Ausbildung zum Scherzer läuft schlecht: In sieben Anläufen bringt er kein Kind zum Lachen und wird schließlich von weiteren Vorsprechen ausgeschlossen. Am großen Mini-Monster-Tag der Monster AG werden die Kinder den MIFT-Mitarbeitern zugeteilt – und Tylor überredet Val, die Kinder zu tauschen, damit er die Tochter von Ms. Flint betreuen darf. Denn wenn er die kleine Thalia zum Lachen bringt, hofft er auf einen neuen Anlauf als Scherzer.
Doch Thalia bleibt ernst, so sehr Tylor sich auch bemüht. Frustriert lässt er seinem Ärger über die strenge Ms. Flint gegenüber Val freien Lauf – ausgerechnet in Hörweite von Thalia, die daraufhin ihrer Mutter alles verraten will.
Auf der Jagd nach Thalia stolpert Tylor in einen Donut-Stand und wird von Gebäck überschüttet; ausgerechnet dieser Sturz bringt die Kinder – und heimlich auch Thalia – zum Lachen. Tylor gesteht ihr offen, dass er sie nur zum Lachen bringen wollte, um ein neues Vorsprechen zu bekommen. Seine Ehrlichkeit beeindruckt Thalia; am Ende erzählt sie ihrer Mutter, dass Tylor durchaus witzig gewesen sei.
Nebenbei hält Mike eine Comedy-Stunde über das Zusammenspiel von Stichwortgeber und Spaßvogel – und merkt erst spät, dass er selbst eher dem Spaßvogel gleicht. Zugleich muss die MIFT-Truppe um Fritz gegen ein bürokratisches Überwachungsmonster ankämpfen, um ein im Trubel verloren gegangenes Mini-Monster wiederzufinden.