Die Familie Tuskmon veranstaltet einen Flohmarkt vor der Haustür, doch Tylor fällt es schwer, sich von den Erinnerungsstücken aus seiner Kindheit zu trennen – vor allem von seinen Sammlerstücken rund ums Schrecken. Val hilft ihm dabei zu sortieren, was weg darf und was bleibt, und dabei zeigt sich, wie sehr Tylor noch an seinem alten Traum hängt, ein echter Schrecker zu werden.
Am Ende ringt sich Tylor durch und gibt seine wertvolle Sammlung an Schreck-Karten her, damit seine Eltern beim Verkauf etwas Geld einnehmen können. Die Entscheidung zahlt sich aus: Bei der Versteigerung bringt die Sammlung über tausend Dollar ein.
Parallel dazu wähnt sich Duncan als Detektiv wie in einem Film noir – seine Selbstgespräche sind sogar in Schwarz-Weiß gehalten. Er versucht, Beweise dafür zu sammeln, dass Tylor der gesuchte Saboteur ist, findet in dessen Zimmer aber nicht den Generalschlüssel der Monster AG.
Ein dritter Handlungsstrang dreht sich um Oma Tuskmon, die sich die ganze Folge über beklagt, das Seniorenheim nicht anrufen zu können, weil das Haustelefon defekt ist. Als Duncan es schließlich repariert – er steckt einfach den Stecker wieder ein – kommt die Wahrheit ans Licht: Tylors Vater Bernard hatte das Kabel gezogen, damit seine Mutter nicht erfährt, dass sie nicht wegen ihres Wesens aus dem Heim musste, sondern weil die Familie sich den Platz nicht mehr leisten konnte.