Metropolis feiert seine Helden mit dem SuperFest, einem Convention-Event zu Ehren von Superman und Supergirl. Lois, Jimmy, Clark und Kara wollen die Veranstaltung gemeinsam besuchen, gehen aber schon bald getrennte Wege.
Clark muss das Fest verlassen, um gegen die neue, mit Kryptonit bewaffnete Schurkin The Whip zu kämpfen, die einen Banküberfall begeht. Dadurch bleibt Kara allein zurück, um die Fragerunde des Publikums zu bestreiten.
Die Situation überfordert Kara zunächst: Sie zweifelt daran, welche Art Heldin sie im Vergleich zu ihrem sanfteren Cousin sein will, und kämpft mit ihren Gefühlen für Jimmy. Ein aufmunternder Kommentar der Superfan Jessica Cruz verhilft ihr zu neuem Selbstbewusstsein – woraufhin Kara kurzerhand alle Junggesellen der Convention zu einem Wettbewerb um ihre Gunst einlädt, sehr zum Missfallen des eifersüchtigen Jimmy.
Parallel verdächtigt Lois den Spielzeugverkäufer Winslow Schott, besser bekannt als Toyman und einen ehemaligen Kollegen ihres Vaters, der ihr einst eine Teddybär-Bombe geschickt hatte. Sie provoziert ihn so lange, bis er sich als tatsächliche Gefahr entpuppt und seinen Marktstand in einen riesigen Mechanik-Anzug verwandelt.
Bevor Schott Schaden anrichten kann, wird er von einem Mann in supermanähnlicher Rüstung ausgeschaltet: Lex Luthor stellt ihn als Hank Henshaw vor, den von Lexcorp geschaffenen „Cyborg Superman“ – einen Beschützer für Metropolis ohne außerirdische Herkunft.
Am Ende der Episode zeigt sich Henshaws wahre Agenda: Zusammen mit Lex und dessen Assistenten kündigt er an, die Welt vor Superman selbst „retten“ zu wollen – ein deutlicher Cliffhanger für die kommenden Folgen.