Der Konflikt zwischen Hank Henshaw und Lex Luthor eskaliert endgültig: Henshaw verlässt LexCorp und fordert Superman zu einem offenen Kampf mitten in Metropolis heraus. Superman und Supergirl (Kara) stellen sich ihm und seinen Drohnen entgegen, während die Stadt im Chaos versinkt.
Im Verlauf der Folge klärt sich, warum Jon Kara bislang aus dem Weg gegangen ist: In der Zukunft, aus der er stammt, sind Superman und Lois nicht mehr am Leben, und es war Kara, die ihn aufgezogen hat. Jon gibt Kara daraufhin Technologie aus der Zukunft, die Kryptonier widerstandsfähiger gegen das Kryptonit macht, mit dem Henshaw arbeitet. Parallel dazu rammt Lois mit dem Familienwagen LexCorp und stellt Lex zur Rede, der sich damit rechtfertigt, Henshaw geschaffen zu haben, damit die Menschheit nicht länger auf Superman angewiesen sei.
Im Showdown wird Superman durch Henshaws Kryptonit machtlos und liegt im Sterben. Henshaw, der nicht bereit ist, allein unterzugehen, plant, sich gemeinsam mit Superman zu opfern – erst die Wahrheit über Jons Herkunft bringt ihn im letzten Moment dazu, davon abzulassen. Cyborg Superman wird am Ende der Folge endgültig zerstört.
Der Episodentitel ist dabei symbolisch zu verstehen: Superman stirbt nicht, verliert am Ende aber seine Kräfte, während ein blaues elektrisches Phänomen eine weitere Verwandlung andeutet. Ein Cliffhanger zeigt zudem eine finstere mögliche Zukunft, in der ein Hybrid aus Lex Luthor und Brainiac mit einer Armee von Eradicators herrscht – und in der Jon nur noch „Jon Lane” genannt wird.