Die Folge setzt unmittelbar nach dem zufälligen Wiedersehen von Max und Liz vor dem Café an. Das Gespräch bleibt unbeholfen; Liz erklärt, nur übers Wochenende in Roswell zu sein, während Max zugibt, ihm fehle die Inspiration, um seinen Roman zu beenden. Liz trifft ihre Schwester Rosa wieder und beteuert, nur wegen Maria gekommen zu sein.
Max’ Herzleiden verschlechtert sich zusehends, doch er arbeitet unbeirrt an der Aufklärung des Mordes aus Marias Vision und pinnt Namen an eine Tafel. Gemeinsam mit Isobel, Maria und Michael sucht er das Bestattungshaus aus der Vision auf. Anhand von Sonnenblumen und einem Lied schließen sie, dass Michael das Mordopfer sein könnte – ein Verdacht, den die Gruppe nicht ausräumen kann.
Michael ist in düsterer Stimmung, trinkt und versucht, seine Hand in Brand zu setzen. Eine Rückblende zeigt, wie er drohte, Jones das Herz für Max herauszureißen, worauf Jones entgegnet, dann sei Michael wie sein Vater. Kyle bestätigt, dass Max’ Symptome auf Herzversagen im Endstadium hindeuten; Max offenbart ihm schließlich, dass er einen Klon – Jones – seit einem Jahr gefangen hält.
Isobel erfährt von Jones, dass der türkisfarbene Stein die Fähigkeiten der Aliens verstärkt und dass sie selbst eine Empathin ist. Ihre Mutter sei ebenfalls eine Empathin gewesen, die der Diktator als Waffe einsetzte. Parallel eskaliert am Autokino ein rassistischer Übergriff auf den Händler Bert; die Erwähnung einer nie bearbeiteten Beschwerde weckt in Maria eine Erinnerung an ihre Vision.
Alex, der die Air Force verlassen hat, arbeitet bei Deep Sky an der Lockhart-Maschine. Er hält Michael entgegen, dass dieser nicht das Opfer sein könne, denn in Marias Vision vertusche Alex einen Mord – für Michael würde er das niemals tun. Als Alex den Türkis an die Lockhart-Maschine hält, spielt Musik aus den 1940ern; zeitgleich erklingt dasselbe Lied aus dem alten Radio von Kyles Vater, aus dem Kyle die Stimme seines Vaters hört.
Max und Liz nähern sich einer Aussöhnung, doch Max stößt sie erneut zurück und erklärt, sie könne nicht länger Teil seines Lebens sein; Liz verlässt daraufhin die Stadt. In der Höhle stellt Max Jones zur Rede, der erklärt, Nora und Louise hätten beim Erschaffen von Max eine Wunde in ihm hinterlassen. Der Streit lässt Max’ rasendes Herz die Anlage überlasten – der Käfig verliert Strom, Max wird zu Boden geschleudert und verliert das Bewusstsein.
Zum Schluss wischt Gregory dichte Asche von Marias Schulter. Ihr wird klar, dass der vermeintliche Schnee aus ihrer Vision in Wahrheit Asche war – der Mord kann jederzeit geschehen. Isobel bringt die Nachricht, dass die Kirche brennt; das mögliche Opfer könnte nun jeder sein. Jones tritt derweil befreit aus der Höhle.