Der geheimnisvolle Sternenflotten-Beobachter Kovich eröffnet Doktor Hugh Culber eine düstere Diagnose: Weil Philippa Georgiou durch Zeit und Paralleluniversen gereist ist, sind ihre Moleküle instabil geworden und zerfallen unaufhaltsam. Ohne Eingriff wird die frühere Imperatorin sterben.
Der Schiffscomputer der Discovery weist einen letzten Ausweg: Beamt Georgiou auf die Oberfläche des unbewohnten Planeten Dannus V, besteht eine Chance auf Heilung. Michael Burnham begleitet sie. Unterdessen gelingt es Paul Stamets und Adira, den Ursprung des sogenannten ‚Burn‘ auf einen bestimmten Nebel einzugrenzen und ihn als Notruf eines kelpianischen Raumschiffs zu erkennen.
Auf Dannus V treffen Georgiou und Burnham einen rätselhaften Fremden, der sich Carl nennt. Er zeigt Georgiou eine freistehende Tür, die er als Portal bezeichnet. Zunächst zögert sie, doch schließlich tritt sie hindurch — und findet sich im Spiegeluniversum wieder, an Bord der ISS Discovery, in der Zeit kurz bevor sie einst ins Prime-Universum gelangte.
Als Imperatorin des Terranischen Imperiums nimmt Georgiou ihre alte Rolle wieder auf, bemerkt aber, dass ihre Zeit im Prime-Universum sie verändert hat. Sie erkennt, dass sich die dortige Michael Burnham gegen sie verschwört. Statt sie sofort hinzurichten, verschont Georgiou ihre einstige Ziehtochter — offiziell, um sie in der Qualbox brechen zu lassen. Mit dieser unheilvollen Wendung endet der erste Teil.