Die dreizehnte Episode der vierten Staffel bildet zugleich das Staffel- und das Serienfinale. Talon und ihre Verbündeten aus Menschen und Blackbloods bereiten den letzten Angriff auf die sieben Götter vor. Gemeinsam mit Aster arbeiten sie einen Schlachtplan aus, der die einzige verbliebene Chance gegen die übermächtigen Wesen bieten soll.
Vor dem Angriff steht die Gruppe vor einer moralischen Zwickmühle: Sie kann das Volk der Kavhi befreien und damit die eigene Sicherheit aufs Spiel setzen, oder eine ganze Spezies opfern, um die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen. Talon und ihre Gefährten entscheiden sich dafür, die Kavhi zu retten, statt sie preiszugeben.
Aster bringt das entscheidende Opfer. Er kennt die Stärken und Schwächen der Götter und weiß, dass ihr Sturz nur um den Preis seines eigenen Lebens gelingt. Mit seinem Tod verschafft er Menschen und Blackbloods im entscheidenden Moment den nötigen Vorteil; Talon tötet ihn, bevor er in die Leere hinabsteigt.
Während Janzo und Wren ihr Leben riskieren, um den Kavhi einen freien Willen zu geben und sie zu erwecken, gelingt im Kampf die Wende: Alle sieben Götter werden bezwungen, sechs von ihnen in die Leere verbannt. Den Titel der Folge spricht Talon aus, kurz bevor sie Vorta durch das Portal in die Leere stößt.
Nach dem Sieg über die Sieben endet die Serie versöhnlich. Talon und Garret Spears heiraten – die zweite Hochzeit der Serie nach Tobin Aegisford und Falista Relman. Mit dem Fall der Götter wird Talon an der Seite von König Garret Spears zur Herrscherin des Reiches erhoben; auch Naya ist bei der Feier zugegen.