Zwei Wochen nach den Ereignissen in Frankreich durchqueren Daryl und Carol ein überwuchertes, entvölkertes England auf der Suche nach einem Weg zurück in die USA. In London geraten sie in eine riesige Beißerherde und verschanzen sich tagelang in einem verlassenen Apartmenthaus, wo ihnen langsam die Vorräte ausgehen.
Nachts stößt ein Fremder zu ihnen: Julian Chamberlain, der sich für den letzten lebenden Engländer hält. Er besitzt ein Segelboot und lässt sich von Carol überzeugen, gemeinsam nach Amerika überzusetzen. Um die Herde von der Straße wegzulocken, setzt Julian die Glocke des Big Ben in Gang; unter der Tower Bridge stechen die drei in See.
Auf offener See geraten sie in einen schweren Sturm. Ein umschlagender Baum verletzt Julian schwer am Kopf, kurz darauf zerschmettert eine Flutwelle das Boot an der spanischen Costa da Morte. Carol trägt eine Gehirnerschütterung und eine infizierte Schulterwunde mit einem Metallsplitter davon, den Daryl unter Schmerzen herausschneidet.
Julian erliegt seinen Verletzungen, verwandelt sich und wird von Daryl erlöst und im Meer bestattet. In der Nacht plündert eine Gruppe mit gehörnten Knochenmasken das Wrack und nimmt alle Vorräte mit. Ohne Ausrüstung müssen Daryl und Carol landeinwärts ziehen, um Nahrung und Hilfe zu finden.
Am nächsten Morgen erlegt Daryl auf der Jagd ein Kaninchen und verbirgt sich vor einem vorbeifahrenden Trupp. Als er zum Unterschlupf zurückkehrt, ist Carol spurlos verschwunden – verzweifelt ruft er nach seiner Freundin.