
„Supergirl” ist der zweite Kinofilm des neuen DC-Universums und kam am 25. Juni 2026 in die deutschen Kinos, einen Tag vor dem US-Start. Regie führte Craig Gillespie, das Drehbuch schrieb Ana Nogueira, produziert haben die DC-Studios-Chefs Peter Safran und James Gunn. Milly Alcock spielt Kara Zor-El, die Cousine von Superman. Vorlage ist die Comic-Miniserie „Supergirl” von Tom King und Bilquis Evely.
Handlung
Kara Zor-El reist zu ihrem 23. Geburtstag mit ihrem Hund Krypto durch die Galaxis und feiert sich von Planet zu Planet. Die Party endet abrupt, als eine Bande um den skrupellosen Krem of the Yellow Hills ihr Schiff kapert und Krypto mit einem Giftpfeil trifft. Dem Hund bleiben drei Tage, das Gegengift trägt Krem bei sich.
Auf der Jagd nach ihm trifft Kara auf Ruthye, die einzige Überlebende einer Familie, die Krem ermordet hat. Das Mädchen will Rache und bittet Kara um Hilfe – die lehnt zunächst ab und wird dann doch zur widerwilligen Begleiterin. Die Spur führt über mehrere Welten, auf einer davon mischt sich der Kopfgeldjäger Lobo ein, und auf einer anderen schwächt eine grüne Sonne Karas Kräfte. Unterwegs muss Kara entscheiden, ob sie Gerechtigkeit will oder Vergeltung.
Besetzung
Milly Alcock spielt Kara Zor-El alias Supergirl. Matthias Schoenaerts ist Krem of the Yellow Hills, Eve Ridley spielt Ruthye. Karas Eltern Zor-El und Alura In-Ze werden von David Krumholtz und Emily Beecham gespielt.
Jason Momoa ist als Lobo zu sehen, der Kopfgeldjäger vom Planeten Czarnia – eine Figur, die in der Comic-Vorlage nicht vorkommt. David Corenswet kehrt als Superman zurück, und auch Krypto ist wieder dabei. Alle Filme und Serien mit der Figur findest du in unserem Überblick zu Supergirl.
Einordnung in die Reihe
„Supergirl” folgt auf „Superman” und gehört zum ersten Kapitel des DCU mit dem Titel Gods and Monsters. Den Superman-Film muss man nicht gesehen haben, er hilft aber: Kara wurde dort bereits kurz eingeführt, und Krypto stammt aus demselben Film. Anders als der Vorgänger spielt die Geschichte fast vollständig im All, fern der Erde und der Justice Gang.
Kommerziell blieb der Film weit hinter den Erwartungen zurück. Weltweit kamen rund 126 Millionen Dollar zusammen, bei einem Produktionsbudget von etwa 170 Millionen Dollar. Die Kritiken waren gemischt, gelobt wurde fast einhellig Milly Alcock. Die Reihenfolge der DCU-Filme zeigt, wie sich der Film ins neue Universum fügt.
Wie es weiterging
Elf Wochen nach dem Kinostart, am 10. September 2026, startete der Film bei HBO Max. Peter Safran räumte gegenüber der New York Times ein, „Supergirl” habe die Erwartungen an der Kinokasse nicht erfüllt, sei aber nur ein Baustein einer langfristigen Strategie.
Eine eigene Fortsetzung ist nicht angekündigt, Kara Zor-El bleibt aber im DCU: Laut einem Variety-Porträt vom Mai 2026 spielt Milly Alcock die Figur auch in „Man of Tomorrow”, der am 8. Juli 2027 in den deutschen Kinos starten soll. Weitere Termine des Universums zeigt unsere Übersicht der DCU-Starttermine.
Kara Zor-El jagt quer durch die Galaxis den Banditenführer Krem, der Krypto vergiftet hat und das Gegengift bei sich trägt. Begleitet wird sie von Ruthye, deren Familie Krem ermordet hat und die Rache will. Unterwegs kreuzt der Kopfgeldjäger Lobo ihren Weg.
Milly Alcock spielt Supergirl, Matthias Schoenaerts den Schurken Krem und Eve Ridley Ruthye. Jason Momoa ist als Lobo dabei, David Corenswet als Superman. David Krumholtz und Emily Beecham spielen Karas Eltern.
Der Film startete am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, in den deutschen Kinos, einen Tag vor dem US-Start. Seit dem 10. September 2026 ist er bei HBO Max im Abo verfügbar.
Eine eigene Fortsetzung ist nicht angekündigt. Milly Alcock spielt Supergirl aber auch in Man of Tomorrow, der am 8. Juli 2027 in die deutschen Kinos kommen soll.
Nein. Der Film erzählt eine eigenständige Geschichte im Weltall. Wer den Superman-Film von 2025 kennt, weiß aber mehr über Kara und Krypto, die dort bereits auftauchen.
Trailer
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Besetzung & Stab
- Regie
- Craig Gillespie
- Drehbuch
- Ana Nogueira











