Swinburnes Zerstörer Perseverance versenkt die U-947 und die U-948. An Bord der U-949 kriecht Pauli in das Torpedorohr und entfernt einen Lappen, der sich in der Schraube des scharfen Torpedos verfangen hat; der Torpedo lässt sich lösen. Swinburne lässt eine weitere Salve aus dem Hedgehog-Werfer abfeuern.
Harry meldet ein ungewöhnliches Geräusch, aus dem Ehrenberg auf eine neue, durch Berührung gezündete Waffe schließt. Die U-949 dreht zum mittelatlantischen Funkloch ab und lockt den Zerstörer so vom Geleitzug fort. Trotz einer tiefen Schnittwunde an der Hand versorgt Willi die Besatzung mit Mahlzeiten.
Als letzten Ausweg gegen die ASDIC-Ortung nutzt Ehrenberg die Neigung des Boots, Kreise zu fahren, um Luftblasen zu erzeugen und das Signal zu verwirren. Swinburne lässt die Ortung abschalten. Im Glauben, der Zerstörer habe die Suche aufgegeben, fährt Buchner das Sehrohr aus – und wird von der Perseverance entdeckt. Hedgehogs und Wasserbomben treffen die U-949 schwer.
Als Erster Offizier David Mercer eine Ölspur bemerkt, beschwört er Swinburne, zum Geleitzug zurückzukehren, und erinnert ihn daran, wie sein Sohn starb. Die U-949 taucht mit gehisster weißer Flagge auf, doch der Zerstörer ist fort. Nach der Nachricht, dass binnen 24 Stunden zwölf U-Boote verloren gingen, nimmt die U-949 Kurs auf Afrika. In Lissabon beobachtet Forster, wie Da Costa Ines bedrängt; er folgt Gruber in einen Park und trifft dort den amerikanischen Schriftsteller Gardiner. In Gardiners Wohnung findet Forster kompromittierende Fotos Grubers – doch bevor er Gardiner zur Rede stellen kann, taucht Klaus Hoffmann auf und schlägt ihn nieder.