Nach den Strapazen in New York und Maine wurde Klaus von Fregattenkapitän Gardiner von der US Navy verhört, der einen Plan verfolgt, den Krieg zu beenden. Seit Klaus' Ankunft in Lissabon sind drei Wochen vergangen, seit seiner ersten Begegnung mit Forster in La Rochelle neun Monate.
Forster beteuert, beweisen zu können, dass die Wolfram-Verhandlungen zwischen Portugal und Deutschland unrechtmäßig sind, weil als Gegenleistung für das Wolfram Becks wissenschaftliches Fachwissen gehandelt wird. Gardiner erkennt darin die Chance, den Krieg zu verkürzen, wenn Deutschland kein Wolfram für seine Rüstung mehr erhält. In Kiel lädt Gruber Wilhelm zu einem Vortrag nach Lissabon ein und übergibt ihm Klaus' Torpedozeitzünder. Hannie und Albrecht trennen sich nach einem Streit, und Schulz macht sich an Hannie heran.
Vor der westafrikanischen Küste wartet die U-949 auf eine Übergabe von einem japanischen U-Boot. Um die Stimmung zu heben, verkleiden sich Erdmann und Buchner als Neptun und seine Gemahlin. Im Rausch verrät Harry unabsichtlich, dass Pauli ein geübter Taschendieb ist – und Buchner dämmert, wie sein Notizbuch am ersten Tag verschwinden konnte.
Nachts signalisiert das japanische Boot, dass die Fracht fünf Tonnen wiegt: Gold. Ehrenberg wirft eine Leine hinüber, und Meierjohann, Pauli und Harry schaffen die Übergabe per Floß. Trotz seiner verschlimmerten Handverletzung hilft Willi an Deck, das Tau zu ziehen; als er es loslässt, ergießen sich Goldbarren über das Deck. Auf dem U-Boot schleudert eine pendelnde Kiste Pauli über Bord. Harry springt hinterher, um ihn heraufzuziehen, doch beim Auftauchen geht ihm die Luft aus.