In Númenor brodelt der Unmut: Viele Bürger trauern um die im Süden gefallenen Landsleute und zweifeln an der Herrschaft von Königin-Regentin Míriel. Bei ihrer Krönungszeremonie kommt es zum Eklat – eine trauernde Mutter ohrfeigt Míriel, und als ein riesiger Adler erscheint, deuten die Anwesenden das Zeichen zugunsten von Pharazôn.
Bevor Elendil mit Míriel nach Númenor zurückkehrt, lässt er das Pferd seines totgeglaubten Sohnes frei. Doch Isildur lebt: Er hat den Ausbruch des Schicksalsbergs überstanden und wird von dem Tier aufgespürt. Kurz darauf trifft er auf eine junge Frau namens Estrid; als die beiden überfallen werden, steht ihnen ein alter Bekannter bei. Isildur und Estrid verbindet die Schuld der Überlebenden, die beide mit sich tragen.
Nach dem Tod seiner Mutter zeigt Theo dem Elben Arondir die kalte Schulter. In Númenor sorgt Elendils Tochter Eärien mit einer Enthüllung für Aufsehen.
In Eregion bitten Celebrimbor und der sich nun Annatar nennende Halbrand Prinz Durin um weiteres Mithril, um neue Ringe zu schmieden. König Durin übergibt das kostbare Metall, Annatar wirft es in die Esse – und das Schmieden der nächsten Ringe der Macht beginnt.