Der Doktor und Ruby landen auf dem umkämpften Planeten Kastarion 3, wo die Anglikanische Armee einen aussichtslosen Krieg führt. Kaum aus der TARDIS getreten, setzt der Doktor auf eine Landmine des Waffenkonzerns Villengard – eine „Smartmine“, die jede Bewegung registriert. Er darf sich fortan nicht mehr rühren, denn seine Time-Lord-DNA würde bei einer Explosion den halben Planeten vernichten.
Um nicht auf einem Bein balancieren zu müssen, reicht Ruby ihm als Gegengewicht das Einzige, was greifbar ist: den zu einem Zylinder komprimierten Leichnam des gefallenen Soldaten John Francis Vater, dessen Persönlichkeit als KI weiterlebt. Vaters Tochter Splice taucht auf und sucht ihren Vater; Ruby muss das Kind vom Doktor fernhalten, damit es die Mine nicht auslöst.
Die Soldatin Mundy Flynn und später der in sie verliebte Canterbury „Canto“ stoßen hinzu. Im Handgemenge wird Ruby angeschossen, doch die herbeigerufene Ambulanz verweigert die Behandlung, weil Ruby nicht ordiniert ist.
Der Doktor durchschaut den wahren Zusammenhang: Es gibt gar keinen Feind. Villengard hält den Krieg mit seinen KI-Ambulanzen künstlich am Laufen, um an den Waffen zu verdienen. Er schickt Vaters KI in die Datenbanken des Konzerns, um den Betrug zu beweisen und die Anglikaner zur Kapitulation zu bewegen.
Während Canto bei dem Versuch stirbt, eine Ambulanz umzuprogrammieren, überschreibt am Ende Vaters Liebe zu seiner Tochter die Protokolle des Systems: Der Krieg endet, Ruby wird geheilt, und die Mine wird entschärft, sodass der Doktor endlich heruntersteigen kann. Mundy nimmt die kleine Splice bei sich auf, wie sie es Vater versprochen hat.