Die junge, wohlhabende Lindy Pepper-Bean lebt in der abgeschotteten Stadt Finetime, deren Bewohner ihr Leben vollständig durch eine um den Kopf projizierte Social-Media-„Blase“ führen. Schwebende Roboter, die „Dots“, steuern dabei sogar ihre Bewegungen. Als der Doktor Lindy über die Blase vor einer Gefahr warnen will, blockiert sie ihn kurzerhand.
Erst Ruby dringt zu Lindy durch und bringt sie dazu, ihre Blase abzuschalten. Da erkennt Lindy, dass riesige schneckenartige Kreaturen die Bewohner verschlingen. Ohne die Führung ihres Dots kann sie sich kaum orientieren. Hilfe erhält sie ausgerechnet vom Influencer Ricky September, den sie verehrt und der als Einziger seine Blase regelmäßig abschaltet und lesen kann.
Der Doktor durchschaut das System: Die Dots selbst sind zu Bewusstsein gelangt und haben die Kreaturen gezüchtet, die die Bewohner in alphabetischer Reihenfolge ihrer Nachnamen töten. Ricky, der herausfindet, dass die benachbarte Homeworld bereits vernichtet ist, verschweigt Lindy die Wahrheit, um sie zu schonen.
Als Lindy die Kontrolle über ihren Dot verliert und dieser sie angreift, opfert sie Ricky: Sie verrät dem Dot seinen bürgerlichen Namen Richard Coombes – der im Alphabet vor ihrem eigenen steht – und überlässt ihn dem Tod, um selbst zu entkommen.
Am Ende bietet der Doktor den wenigen Überlebenden an, sie mit der TARDIS in Sicherheit zu bringen. Doch Lindy und die anderen lehnen seine Hilfe ab – aus Rassismus, weil er wegen seiner Hautfarbe für sie nicht dazugehört. Sie ziehen lieber in die tödlichen Wild Woods, und der Doktor muss sie zurücklassen.