Auf der Suche nach einem Weg zurück zum 24. Mai 2025 landet die TARDIS in Miami im Jahr 1952. Der Doktor und Belinda entdecken ein verrammeltes Kino, das nachts weiter Filme zeigt. In einem Diner sprechen sie mit der Mutter eines von fünfzehn Menschen, die im Kino verschwunden sind. Obwohl 1952 noch die Rassentrennung gilt, dürfen die beiden im Lokal bleiben.
Im Kino stoßen sie auf Mr. Ring-a-Ding, eine lebendige Zeichentrickfigur im „Rubber-Hose“-Stil – die Verkörperung von Lux Imperator, dem Gott des Lichts und Mitglied des Pantheon of Discord. Der Filmvorführer Reginald Pye spielt Lux unablässig Filme vor, weil dieser ihm dafür seine verstorbene Frau zurückerschafft. Lux hat die Vermissten in einer Filmrolle gefangen und verwandelt auch den Doktor und Belinda in Cartoonfiguren. Erst indem sie traurig werden und dadurch „dreidimensionaler“ werden, gewinnen sie ihre Gestalt zurück.
Auf der Flucht durch falsche Realitäten geraten sie an einen rassistischen Polizisten und entkommen schließlich durch einen Fernseher, den ausgerechnet Doctor-Who-Fans schauen. Die Fans, die sich selbst als nicht real bezeichnen und mit der Flucht des Doktors aufhören zu existieren, verraten ihm, dass er Lux besiegen kann, indem er die Filmrollen sprengt. Der Doktor und Belinda entkommen, indem sie die Filmrolle verbrennen; dabei verletzt sich der Doktor die Hand und heilt sie mit Rest-Regenerationsenergie – die Lux ihm entzieht, um sich einen festen Körper zu erschaffen und das Kino zu verlassen.
Belinda versucht, mit brennenden Filmrollen eine Explosion auszulösen; doch von seiner Frau ermutigt, opfert sich Reginald Pye. Die Explosion setzt das Kino dem Sonnenlicht aus, wodurch Lux sich unendlich ausdehnt und ins Universum verdampft – die Vermissten werden befreit. Als der Doktor und Belinda gehen, taucht Mrs Flood auf und fordert die Umstehenden auf, die TARDIS zu beobachten.