Während Kenny und Boyd Nathan begraben, hält Father Khatri eine Predigt über Chaos und Glaube als zwei Seiten derselben Existenz. Nach der Messe bringt Tabitha ihm Zettel mit Bibelversen, die sie in den Sachen der Pratts gefunden hat, und fragt nach Sara; Khatri behauptet, Sara sei in den Wald gelaufen und vermutlich in der Nacht umgekommen. Auf Tabithas Frage, ob sie überhaupt lebendig oder tot seien, entgegnet er, das mache keinen Unterschied – man suche so oder so einen Weg nach Hause. Kaum ist sie fort, steigt Khatri in den Keller hinab, wo er Sara an einen Stuhl gefesselt festhält.
Am Grab eröffnet Boyd seinem Deputy Kenny, dass er in den Wald aufbrechen will, um einen Ausweg aus der Stadt zu finden – die Talismane wirken inzwischen sogar im Wohnmobil. Kenny, der noch immer den Tod seines Vaters verarbeitet, hält den Plan für einen sicheren Selbstmord und wendet sich ab.
Im Haus der Matthews entdeckt Jim, dass in den Kabeln kein Draht steckt und die Steckdosen bloße Attrappen sind – die Lampen dürften gar nicht funktionieren. Jade zieht die beiden in ein Experiment: Aus dem Draht seines Audi bauen sie eine Funkantenne. Im Wald klettert Jim mit der Antenne auf einen Baum, während Jade eine Halluzination heimsucht – blutverschmierte, zerstückelte Leichen in Bürgerkriegsuniformen, ein eingeritztes Symbol und ein Soldat, der ihn verfolgt und mit dem Bajonett niederstößt. Jim hilft ihm auf, doch Jade stößt ihn von sich. Immerhin empfängt das Gerät am Fuß des Baumes ein erstes Rauschen.
Im Kirchenkeller erklärt Khatri Sara seine Theorie, die Stadt lebe womöglich das ungeschriebene 74. Buch der Bibel. Sara berichtet von den Stimmen: Sie warteten seit Langem auf jemanden, der ihnen die Rückkehr nach Hause ermögliche, und hätten ihr Dinge verraten, die sie unmöglich wissen konnte. Sie habe ihnen geglaubt, weil sie versprachen, Nathan werde überleben – der jedoch starb. Auf Geheiß der Stimmen zeichnet Sara ein Symbol und enthüllt, die Stimmen hätten gesehen, wie Khatri bei seiner Ankunft eine Tasche vergrub.
Im Lagerraum des Diners, wo die Habseligkeiten früherer Bewohner lagern, findet Tabitha ein Armband – genau jenes, das sie Jim einst aus den Schnürsenkeln der Stiefel seines Vaters knüpfte und das er in der Nacht von Julies Geburt verlor, samt desselben Webfehlers. Zu Hause beginnt sie, den Kellerboden aufzugraben, um herauszufinden, wohin die Stromkabel führen, da es weder Leitungen noch Draht gibt. Jim, zunächst ungläubig, greift schließlich selbst zum Spaten.
Boyd gesteht Kenny unterdessen, dass er an Parkinson erkrankt ist und einen Ausweg finden muss, solange er noch kann – er brauche Kenny als Nachfolger und sei stolz auf ihn. Beim Ballspiel versöhnen sich die beiden. In einer Lichtung gräbt Khatri die beschriebene Tasche aus und findet Alkohol, blutige Kleidung und einen Cosmo-Schokoriegel, dessen Logo Saras Zeichnung entspricht. Nachts öffnet im Colony House der Bewohner Kevin einen Vorhang: Auf dem Balkon steht ein Monster in Gestalt einer schönen jungen Frau mit einem Blumenstrauß und fragt ihn, wann es hereinkommen dürfe.