In der verlorenen Stadt treffen Po und Klinge die vermeintliche Beschützerin der Feuerpeitsche, eine Äffin, die mit Stein- und Moosstatuen spricht und behauptet, es gebe keinen Ausweg. Pos Sehnsucht nach Heimat und Vater löst mehrere Panikattacken aus, in denen er sich an seine Kindheit erinnert.
Während Po und Klinge Skelettwächter besiegen und den blockierten Ausgang freilegen, entkommen zunächst nur die Hüterin und Klinge; Po bleibt zurück und gerät erneut ins Straucheln, bis ihm die Vorstellung seines Vaters neue Kraft gibt und er die Wand durchbricht.
Dabei zeigt sich die Wahrheit: Die Hüterin war selbst eine Diebin, die die Peitsche stahl und in der Stadt gefangen blieb — die Feuerpeitsche war die ganze Zeit ihr Stab. Sie entkommt mit ihr, doch Po weiß nun, dass er Klaus und Veruca über den Daumen des Gauntlets zu sich locken kann.
Parallel verfolgen Klaus und Veruca Colin durch die Wüste und stehlen versehentlich sein Gedicht-Notizbuch. Als Colin sich verletzt, heilt Klaus ihn mit einem Trank — und verrät damit, dass die beiden Magier sind. Colin greift an, Klaus verliert seine übrigen Tränke und wird schwer verwundet.