Ein Rückblick führt 13 Jahre zurück an die Sternenflotten-Akademie, wo eine junge Mariner Teil der Nova-Squadron ist, die Nick Locarno zu einem waghalsigen Flugmanöver überredet – ein direkter Anschluss an die TNG-Episode „The First Duty". In der Gegenwart hält Locarno Mariner an Bord seines Flaggschiffs Nova One gefangen und verkündet per Manifest an den gesamten Alpha-Quadranten seine „Nova-Flotte": ein Sammelbecken für alle, die sich von der Sternenflotte übergangen fühlen. Als Druckmittel gegen einschreitende Regierungen dient ihm ein Genesis-Gerät.
Locarno entführte Mariner in der Annahme, sie werde sich ihm wegen ihrer eigenen Konflikte mit der Sternenflotte anschließen. Doch Mariner warnt öffentlich davor, ihm zu trauen, stiehlt das Genesis-Gerät und versucht zu fliehen. Captain Freeman widersetzt sich den Befehlen der Sternenflotte und bricht mit einem kaum einsatzfähigen Schlachtschiff auf, um ihre Tochter zu retten – bereitgestellt von D'Erika unter der Bedingung, dass D'Vana Tendi nach Orion zurückkehrt.
Boimler übernimmt als kommissarischer Captain das Kommando der Cerritos und lenkt das Schlachtschiff per Traktorstrahl in Locarnos Schilde, sodass Freeman eindringen kann. Mariner aktiviert das Genesis-Gerät und fleht Locarno an, seinen Groll über den Ausschluss aus der Sternenflotte nicht sein Leben bestimmen zu lassen. Er weigert sich; Freeman beamt Mariner in Sicherheit. Locarno gelingt es nicht mehr, das Gerät zu stoppen – es formt aus ihm und der umgebenden Materie einen neuen Planeten, den die Sternenflotte „Locarno" tauft und als möglichen Zufluchtsort für Flüchtlinge vorsieht.
Zum Abschluss offenbart Mariner ihren Freunden ihre inneren Kämpfe. T'Lyn lehnt eine Einladung ab, auf die Sh'vhal zurückzukehren, und Tendi kehrt – wie versprochen – nach Orion zurück, was für die Crew das Ende einer Ära markiert.